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Amberg
Zeit wird zur Nebensache
Teilnehmer des Ultra-Laufs kämpfen für arme und todkranke Kinder
Amberg. Der Amberger Ultra-Lauf (AULA) startet am Samstag, 8. November, in die nächste Runde. Bei der nunmehr fünften Auflage des 63 Kilometer langen Rennens steht erneut nicht der Wettkampfcharakter im Mittelpunkt, sondern die gute Sache.
Der Amberger Ultra-Lauf ist ein Lauf ohne Wettkampfcharakter: Je nach persönlichem Leistungsvermögen können die Teilnehmer Strecken zwischen zehn und 63 Kilometern zurücklegen. Der Einstieg richtet sich nach der Distanz, die die Teilnehmer zurücklegen wollen. Für alle Fälle steht an jedem Etappenziel ein Fahrzeug bereit, das bei einem ungeplanten vorzeitigen Ausstieg den Läufer an seinen Startpunkt zurückbringt. Gelaufen wird in der Gruppe in gemütlichem Tempo, das bei etwa sechs Minuten pro Kilometer liegen wird. Wie im Vorjahr verzichtet der Lauftreff St. Michael als Organisator auf eine Startgebühr. Freiwillige Spenden sind aber erwünscht; diese kommen in vollem Umfang den Projekten HAYAG in Cebu auf den Philippinen und Löwenherz zugute.
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