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Nittenau
Die Orientierung erleichtern
Dazu dienen Betriebspraktika - Dank gesagt - Zehnte Klassen als erste mit G 8 konfrontiert
Nittenau. (my) Sie sind die Ersten, die in der Endkonsequenz mit dem verkürzten G 8-Modell zu tun bekommen. Die heutigen Zehntklässler des Regental-Gymnasiums hörten diesen Hinweis gestern von Oberstudiendirektor Klaus Kopp, als in der Mensa die Ergebnisse der Betriebspraktika vorgestellt wurden.
Dank für die Chance
Betreuungslehrer Karl Weber stellte dies eingangs heraus. Zusammen mit seiner Kollegin Martina Koller kümmert er sich um das Praktikum-Projekt. Er dankte vor allem jenen, die Schnupperstellen anböten. Dies waren wieder Kommunen wie Nittenau, Bodenwöhr oder Roding, medizinische Einrichtungen, Betriebe und Kindergärten wie der Berghamer.
Martina Koller nannte Zahlen. 64 Schüler der zehnten Klassen (24 männlich, 40 weiblich) absolvierten ein Praktikum. 44 von ihnen kümmerten sich selbst um eine Stelle, 20 ließen sich von den Eltern helfen. Jeder Vierte interessierte sich für handwerkliche Tätigkeit. "Im Rücklauf ließ sich feststellen, dass alle Schüler ein positives Arbeitsklima vorfanden", so Koller. Klaus Kopp dankte den Betrieben und offiziellen Stellen für das Mitwirken. "Ihr habt nun gesehen, wie die Welt da draußen ist", wandte er sich an die Schüler. Schneller als erwartet würden sie mit dieser Situation endgültig konfrontiert.
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