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Nabburg
"Janosch" und "Beppi" die Lieblinge der Kinder
"Tag der alten Haustierrassen": Zahlreiche Besucher im Oberpfälzer Freilandmuseum
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| Was bei diversen Festen "Kuhfladenbingo" heißt, gab es beim "Tag der alten Haustierrassen" im Oberpfälzer Freilandmuseum in etwas kleinerer Form - nämlich als "Kaninchenroulette" - zu sehen. Bild: dra |
Alte Haustierrassen, die in ihrem Bestand stellenweise extrem gefährdet sind und als erhaltenswertes Kulturgut deklariert werden, waren im Museum vertreten. Angefangen von der bayerischen Landgans, über Wald- und Steinschafe, gehörnte Heidschnucken, Zwergwidder "Beppi" bis hin zu Trommeltauben konnte man sich über die jeweilige Rasse, ihre Herkunft und Vorzüge ausgiebig informieren.
Der eine oder andere Besucher zeigte sich erstaunt, als man im "Naabtaldorf" auch Lamas und Alpakas entdeckte. Lamas gehören ebenfalls zu einer der ältesten Haustierrassen und sind in den Hochlagen Südamerikas beheimatet. Alpakas, eine Kamelart, hauptsächlich wegen ihrer Wolle gezüchtet, werden in Deutschland vorwiegend als Freizeittiere und für die tiergestützte Therapie verwendet. Am Informationsstand der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e. V. (GEH) wurde das Projekt "Der Arche-Hof" erklärt.
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