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"Antwort muss auf dem Platz kommen"
FC-Trainer Skarabela sauer nach dem0:8-Debakel im Pokal - Sonntag bei Jahn Regensburg II
Amberg.(e) Desaster und Debakel beide Begriffe waren in dieser Woche im politischen Bereich ein Thema. Beim Landesligisten FC Amberg im sportlichen auch. Das Pokalfinale gegen den Bayernligisten SpVgg Weiden geriet zu einem Fiasko vor einem bemitleidenswerten Torwart Roman Deuerlein. Zwischen "unverschämt" und "Geld zurück" lagen die Beurteilungen über das, was da am Dienstag ablief.
Das sind so Phasen, wo sich ein Trainer schon mal überlegt, ob das noch Sinn macht. Es war nicht einfach, zur Tagesordnung überzugehen und sich vorzubereiten auf das Spiel am Sonntag beim SSV Jahn Regensburg II (Sportplatz am Kaulbachweg). Ein Gesprächszirkel hilft da auch nichts: "Die Antwort muss jetzt auf dem Platz kommen", forderte Skarabela von seiner Mannschaft, um den Imageschaden zu korrigieren.
Nach dem Training am Freitag wollte Ambergs Trainer dann auch keinerlei Prognosen für die Begegnung in Regensburg abgeben: "Es zählen nur die Eindrücke vom Training. Es ist mir auch egal, ob einer 18 oder 35 ist, wer gut arbeitet, der spielt auch." Besondere Verantwortung fordert der Amberger Coach jetzt von den so genannten Führungsspielern Rösl, Rudert, Pinzenöhler, Kratzer oder Caliskan ein: "Sie tragen die Verantwortung, sie müssen sich jetzt als solche beweisen und die Mannschaft führen.Die Mannschaft hat es jetzt selbst in der Hand." So etwas jedenfalls dürfe nicht mehr passieren.
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