• Seite 1
  • Seite 2
19.09.2008  | Netzcode: 1540135

Briefe an die Redaktion

Bis jetzt ging nur ein Autospiegel kaputt



Zum Polizeibericht "BRK-Fahrer nimmt Außenspiegel mit":

Dieser Polizeibericht dürfte in erster Linie der städtischen Verkehrsbehörde zu denken geben. Noch war es nur ein Außenspiegel, der zu Bruch gegangen ist.

Aber durch die beidseitigen schmalen Bürgersteige könnten auch Personen, die zum Krankenhaus unterwegs sind, und Schüler, die ihren Schulweg in Richtung Dreifaltigkeit haben, Opfer eines Verkehrsunfalls werden.

Dazu darf man auch nicht diejenigen vergessen, die ihr Auto auf dem Parkdeck Marienstraße geparkt haben und in die Innenstadt wollen und die unzähligen Personen, die zum Bergfest unterwegs sind. Dabei hinterlässt auch der verkehrende Linienbus - und zum Bergfest der Bergbus - ein Kribbeln im Bauch, wenn er diese Unterführung passiert.

Um dieser Gefahrenzone aus dem Weg zu gehen, könnte ich mir vorstellen, dass man die Steinmauer der Baumannvilla um zwei bis drei Meter zurückversetzt, um Platz für eine Fußgängeruntertunnelung zu bekommen. Soweit ich mich erinnern kann, sind das Eisentor am Treppenausgang der Villa sowieso versperrt und die Treppe ungenutzt. Ergänzend möchte ich auch noch auf die Regensburger Straße hinweisen, die genauso zu den Schulwegen zählt: Auch hier wäre eine seitliche Untertunnelung wegen der Radfahrer angebracht.

  • Seite 1
  • Seite 2
Kommentare
Ihre Kommentare werden veröffentlicht in Kooperation mit der best webnews GmbH, Köln.

Briefe an die Redaktion

Entscheidend istdas gelebte Vorbild Zu "Klimakatastrophe fällt aus" (AZ vom 28. November): Da hatte man einen Professor eingeladen, und geglaubt, dass ein Mann nur aufgrund mehr...

Ausgaben verdoppelt und Einnahmen halbiert

Die wirtschaftlichen Probleme der Milchbauern beschreibt ein Leser: Alles dreht sich nur noch um die Globalisierung: Neue Märkte erobern, um den Anschluss nicht zu verlieren oder vom Ausland mehr...

Aus Steuermitteln Zuschüsse an Milchbauern

Der Klage der Milchbauern über nicht kostendeckende Preise widerspricht ein Leser: Der Bund der Milchbauern ist nach Berlin gezogen, um einen Milchpreis von mindestens 43 Cent zu erkämpfen, das mehr...

Briefe an die redaktion

"Lieber den Kirwabaum beleuchten?" Zur weihnachtlichen Schmuck im Stadtteil Rosenberg macht sich eine Leserin ihre Gedanken: "Wer dieser Tage durch Rosenberg schreitet, soll durch mehr...

Aus Steuermitteln Zuschüsse an Milchbauern

Der Klage der Milchbauern über nicht kostendeckende Preise widerspricht ein Leser: Der Bund der Milchbauern ist nach Berlin gezogen, um einen Milchpreis von mindestens 43 Cent zu erkämpfen, das mehr...

Briefe an die Redaktion

"Warum ausgerechnet jetzt aufräumen?" Die Aufräumaktion am Annaberg rief eine Leserin auf den Plan, die ihre Kritik hier anbringen will: "Da ich schon seit über 50 Jahren am Fuße des mehr...

Diese Aktion ging unter die Gürtellinie

Leserbrief zum "Haberfeldtreiben" gegen Bauernpräsident Sonnleitner: Wir demontieren uns selbst! Ich kann verstehen, dass die Milchbauern auch emotional um einen Weg in der deutschen und mehr...

Respekt vor Ärzten und Pflegepersonal

Den Artikel "Krankenhäuser mit dem Rücken zur Wand " kommentiert ein Leser: Während Banken und bald wahrscheinlich auch die Automobilindustrie mit milliardenschweren Hilfspaketen vor der drohenden mehr...

Trauriger Höhepunkt

Zum "Bauernaufstand" gegen Präsident Gerd Sonnleitner erklärt ein Leser: "Einigkeit und Recht und Freiheit für den deutschen Bauernstand ....." - was für die ganze Nation gilt, sollte für die mehr...

Unter Niveau

Auf deutliche Distanz zum Haberfeldtreiben geht ein weiterer Leser: Als Milchbauern im Austrag, aber immer noch mit Herz und Seele Milchbauern, haben wir mit Entsetzen in Rundfunk, Fernsehen und mehr...

Zu Recht verstimmt

Den Umstand, dass der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller seine Teilnahme an der evangelischen Landessynode absagte, kommentiert ein Leser: Dem Bischof von Regensburg wäre ein Hirtenamt in mehr...

Briefe an die Redaktion

Kritische Anmerkung war angebracht Zur Debatte über den Jugendgottesdienst in Grafenwöhr am 16. November und über die Veröffentlichungen darüber erreichte uns eine weitere Zuschrift, in mehr...

Reaktionen

Berichterstattungzu 99 Prozent Lob Zu dem Leserbrief "Kritik demotiviert" (Samstag, 22. November) über den Jugendgottesdienst am 16. November mit dem Thema "Talente entdecken", mehr...

Briefe an die Redaktion

Kritik an "Göttern aus dem Expertenolymp" Zu den Berichten "Kritiker liegen mehrfach richtig" und "Deutsche Ärzte haben am wenigsten Zeit für Patienten" in der NT-Ausgabe vom 19. November: mehr...

Leserbrief

Kritik demotiviert Zu dem Bericht über den Jugendgottesdienst "In jedem schlummern Edelsteine" vom 19. November erreichte uns folgende Zuschrift: Als Mutter eines mehr...

Briefe an die Redaktion

Preßluftgehämmere zum Gottesdienst Ein Leser macht seinem Ärger über die Störung des Gottesdienstes zum Buß- und Bettag in der Christuskirche in einem Brief an die Redaktion Luft: "Der mehr...

Leserbrief

Wie weit kann ein Mensch gehen? Zum Artikel "Kater ins Visier genommen": "Mit großer Besorgnis musste ich diesen Bericht lesen. Er war meiner Ansicht nach etwas knapp gehalten - noch mehr...

Briefe an die Redaktion

Ursache und Wirkung verwechselt Zum Leserbrief "Selbst schuld an der Sauhatz" vom 25. Oktober: Als langjähriger (42 Jahre) "Grünrockpächter" des 986 Hektar großen mehr...

Brief an die Redaktion

Mit Äußerungen sichselbst disqualifiziert Zum Artikel "Allmählich ein Kasperltheater" vom 12. November meint ein Leser: Wie kann man sich nur so gehen lassen? Diese Frage stellt mehr...