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Von (et)  |  06.09.2008  | Netzcode: 1524204
Amberg

33 642 dürfen Kreuzchen machen

Benachrichtigungskarten für Landtags- und Bezirkstagswahl verschickt - Briefwahl immer beliebter

Amberg. (et) 33 642 Wahlbenachrichtigungskarten sind in den letzten Tagen an die Amberger hinausgegangen. Und genau 33 642 Bürger der Stadt dürfen nach jetzigem Stand der Dinge auch ihre Stimmen abgeben bei der Landtags- und Bezirkstagswahl am Sonntag, 28. September. Diese Zahl kann sich noch leicht ändern, Zu- und Wegzüge oder auch Todesfälle wirken sich hier aus.

Bereits seit Monaten ist der verantwortliche Wahlleiter für das Stadtgebiet, Einwohneramts- und Wahlamtschef Josef Weigert, mit dem Urnengang befasst. Viel gilt es vorzubereiten, von der Einteilung der Wahlhelfer über die Stimmzettel bis zur EDV, auch wenn die Wahlleitung im Stimmkreis 301 Amberg-Sulzbach das Landratsamt innehat.

56 Wahlbezirke



Am 2. September ist in Amberg die "heiße Phase" der Landtags- und Bezirkstagswahl angelaufen. An diesem Tag wurden die ersten Wahlbenachrichtigungen zugestellt, was den Startschuss für die Briefwahl bedeutet. Bis gestern Vormittag hatten bereits 703 Amberger die Zusendung ihrer Wahlunterlagen - Wahlschein und vier Stimmzettel - beantragt.

Josef Weigert rechnet, dass insgesamt rund 4000 Wahlberechtigte ihre Kreuzchen lieber zu Hause machen wollen und dann die Stimmzettel samt Wahlschein an das Wahlamt senden. Laut Weigert nimmt die Zahl der Briefwähler seit Jahren stetig zu, meist sind es ältere Menschen, die sich den beschwerlichen Weg zum Wahllokal sparen wollen. Schöner Nebeneffekt: Sie haben mehr Zeit, die Stimmzettel zu studieren.

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