Zum Bericht über die Versammlung von Ortsbäuerinnen des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) vom 21. August "Klare Ansage auf der Milchtüte" erreichte uns folgender Leserbrief von BBV-Obmann Erich Schieder:
Die von mir sehr geschätzten Ortsbäuerinnen fordern - so wie der Bauernverband - seit Jahren zurecht einen höheren Milchpreis und klare Herkunftsbezeichnung auf den Milchprodukten.
Ich bedauere ebenfalls, dass nach dem Milchlieferboykott der Milchpreis mehrmals gefallen ist und befürchte, dass die Molkereien die Verluste aus dem Lieferboykott uns Milchbauern vom Milchgeld abziehen. Zum Vorwurf in Sachen "Milch Board" muss ich folgendes richtig stellen:
Den Antrag von fünf BBV-Ortsobmännern, die zugleich Kreisvorstandsmitglieder des Bundes Deutscher Milchviehhalter (BDM) sind, nahm ich, obwohl er keine Unterschrift aufwies, am 13. August in die Obmännertagung auf.
Nach längerer Diskussion formulierte ich den Abstimmungsantrag zur Beitrittsempfehlung dahingehend, dass entsprechend der Satzung des BBV das Ergebnis der Abstimmung durch den Kreisverband an den Bezirksverband und Landesverband weitergegeben wird. Dem wurde nicht widersprochen.
04.09.2008
| Netzcode: 1522435
Briefe an die Redaktion
Den Mehrheitsbeschluss trug ich in der folgenden Bezirksversammlung und der Landesversammlung des BBV vor. In beiden Fällen war die eindeutige Meinung der Gremien - auch ohne Gegenstimmen der anwesenden BDM-Vertreter - dass der Beitritt zum "BDM Milch Board" die freie Entscheidung jedes Milchbauern selbst ist.
Ein weiterer Ortsobmännerantrag forderte, dass der BBV eine Aufklärungsversammlung mit den BDM- Bundesvorsitzenden Romuald Schaber wegen des Beitritts zum "Milch Board" anbieten solle.
Dem kamen wir mit drei Gebietsversammlungen in Speinshart, Weiden und Vohenstrauß entgegen. Wir legten aber dabei Wert auf ausgewogene Information und luden neben dem Vorsitzenden des "Milch Board", Johannes Bayrhof, je einen Vertreter der Molkereigenossenschaften und der Milcherzeugergemeinschaften als Referenten ein.
Anscheinend war die Überzeugung zum Beitritt nach umfangreicher Information nicht so überwältigend, wie sich dies die BDM-Aktiven vorstellten. Der Vorwurf, man fühle sich als Milcherzeuger vom Verband nicht genügend vertreten, kann nicht erhoben werden, wenn man die laufenden Informationsschreiben für Ortsbäuerinnen und Ortsobmänner auch liest.
04.09.2008
| Netzcode: 1522435
Briefe an die Redaktion
In den kommenden Gebietsversammlungen werden wir auf die Arbeit und Erfolge für die Milchbauern besonders eingehen. Für Erfolge braucht man aber auch politische Unterstützung von Parlamentariern, die nicht nur vor Wahlen bei den Bauern auf Stimmenfang gehen.
Ich will noch eine Sorge ansprechen. Die dauernden unbegründeten Angriffe gegen den Bauernverband schwächen dessen Position beim Bewältigen wichtiger, dringender Probleme. Darum mein Aufruf an alle Bäuerinnen und Bauern: Tragen wir unsere Meinungsverschiedenheiten nicht auf der Straße aus, sondern zeigen wir Geschlossenheit und Stärke. Wer den Verband schwächt, schadet allen bäuerlichen Familien.
Erich SchiederBBV-Kreisobmann92685 Floß
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Entscheidend istdas gelebte Vorbild
Zu "Klimakatastrophe fällt aus" (AZ vom 28. November):
Da hatte man einen Professor eingeladen, und geglaubt, dass ein Mann nur aufgrund
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Die wirtschaftlichen Probleme der Milchbauern beschreibt ein Leser:
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"Wer dieser Tage durch Rosenberg schreitet, soll durch
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Zum "Bauernaufstand" gegen Präsident Gerd Sonnleitner erklärt ein Leser:
"Einigkeit und Recht und Freiheit für den deutschen Bauernstand ....." - was für die ganze Nation gilt, sollte für die
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Auf deutliche Distanz zum Haberfeldtreiben geht ein weiterer Leser:
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Kritische Anmerkung war angebracht
Zur Debatte über den Jugendgottesdienst in Grafenwöhr am 16. November und über die Veröffentlichungen darüber erreichte uns eine weitere Zuschrift, in
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Berichterstattungzu 99 Prozent Lob
Zu dem Leserbrief "Kritik demotiviert" (Samstag, 22. November) über den Jugendgottesdienst am 16. November mit dem Thema "Talente entdecken",
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Kritik an "Göttern aus dem Expertenolymp"
Zu den Berichten "Kritiker liegen mehrfach richtig" und "Deutsche Ärzte haben am wenigsten Zeit für Patienten" in der NT-Ausgabe vom 19. November:
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Kritik demotiviert
Zu dem Bericht über den Jugendgottesdienst "In jedem schlummern Edelsteine" vom 19. November erreichte uns folgende Zuschrift:
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Preßluftgehämmere zum Gottesdienst
Ein Leser macht seinem Ärger über die Störung des Gottesdienstes zum Buß- und Bettag in der Christuskirche in einem Brief an die Redaktion Luft:
"Der
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Zum Artikel "Kater ins Visier genommen":
"Mit großer Besorgnis musste ich diesen Bericht lesen. Er war meiner Ansicht nach etwas knapp gehalten - noch
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Zum Leserbrief "Selbst schuld an der Sauhatz" vom 25. Oktober:
Als langjähriger (42 Jahre) "Grünrockpächter" des 986 Hektar großen
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Mit Äußerungen sichselbst disqualifiziert
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