- Seite 1
- Seite 2
Toronto
Der CN-Tower überragt Skyline
Statt New York Toronto, Kanada
Toronto. "Toronto is the better New York", sagen gerne die Menschen, die in der Hauptstadt der kanadischen Provinz Ontario leben. Vor wenigen Jahren noch als verschlafene
|
| 170 Millionen Liter Wasser stürzen pro Minute in die Tiefe: Die Niagara-Fälle sind eine Touristen-Attraktion. Beliebt sind die Touren "Maid of the mist", eine Gischtfahrt bis unmittelbar vor die Horsehoe Falls auf kanadischer Seite. Bei der "Journey behind the falls" spaziert man hinter die Fälle und erlebt die Wassermassen aus einer ganz anderen Perspektive. Eine Geschmackssache ist, wenn abends die Fälle bunt angestrahlt werden. Arg kitschig, aber Amerikaner und Japaner mögen's. Bilder: san (2) |
Der CN-Tower dominiert die Skyline von Toronto. Bis zum September 2007 war der 553,34 Meter hohe Turm das höchste freistehende Gebäude der Welt. Mehrere Außenaufzüge bringen jährlich etwa zwei Millionen Besucher nach oben. Im CN-Tower befindet sich auch das Drehrestaurant "360" in 346 Meter Höhe, das sich in 72 Minuten einmal um die eigene Achse dreht.
Wer dort speisen möchte, sollte unbedingt vorab reservieren. Auf dem Glas Floor spaziert man auf dicken Panzerglas-Platten. Bei Spitzen-Wetterverhältnissen ist vom CN-Tower aus sogar die Gischt der Niagara-Fälle zu sehen.
• Für Eishockey-Fans:
In der Hockey Hall of Fame werden nicht nur alljährlich die besten Eishockeyspieler aufgenommen, sondern auch die NHL-Trophäen, darunter der begehrte Stanley-Cup, aufbewahrt. Wer ein echter Eishockey-Fan ist, besucht sicherlich auch eines der Spiele der Toronto Maple Leafs.
Allerdings sollte man sich frühzeitig um Karten bemühen, wobei man schon mit 150 bis 200 Dollar rechnen darf. Wer von Eishockey noch nicht genug hat, kann im Restaurant "Wayne Gretzky's" von Kanadas Eishockey-Legende speisen und bestellt sich einen mit Gretzkys Rückennummer "99" aufgetoasteten Burger.
- Seite 1
- Seite 2
Kommentare
Ihre Kommentare werden veröffentlicht in Kooperation mit der best webnews GmbH, Köln.
zum Thema



versenden
drucken
Leserbrief
kommentieren














































