Zur Diskussion um die Nutzung der Windenergie im Landkreis:
Die Gegner der Windkraftanlagen werden nicht müde, immer und immer wieder ihre unsachlichen Argumente zu wiederholen. Dadurch wird die bundesweit bedeutendste regenerative Energiequelle ungerechtfertigterweise schlechtgeredet.
Ärgerlich ist der Vorwurf von Herrn Schönberger, dass es primär ums Geld gehe. Windenergie ist ein Teil der Energiewirtschaft wie jede andere Art der Stromerzeugung auch. Es wäre hier sinnvoller, doch einmal zu hinterfragen, woher die jährlichen Milliardengewinne der großen Energieerzeuger und die ständigen ungerechtfertigten Strompreiserhöhungen wirklich kommen (siehe BMU-Broschüren), anstatt so zu tun, als wäre die Windenergie vorrangig Geschäftemacherei. Sie ist ein Wirtschaftszweig wie jeder andere, durch den in Deutschland bereits zigtausende direkte und hunderttausende indirekte Arbeitsplätze entstanden sind.
Die intensivere Nutzung der Windenergie im Binnenland rechtfertigt sich aus dem geringen Flächenverbrauch pro erzeugter Energiemenge. Natürlich brauchen wir alle möglichen Formen der regenerativen Energienutzung, auch Photovoltaik oder Bioenergie.
29.08.2008
| Netzcode: 1516502
Briefe an die Redaktion
Aber auch wenn es den Gegnern aus Freihung und anderen Gemeinden nicht passt: Der tatsächliche Flächenverbrauch einer Windkraftanlage beträgt nur einen Bruchteil dessen, was Herr Kustner und andere so unsachlich vorrechnen. Ach ja - unsachlich: Windkraftanlagen als "Monster" zu bezeichnen trägt nicht zu einem einvernehmlichen Vorgehen bei. Und ob Windkraftanlagen landschaftszerstörend wirken oder wirtschaftlich arbeiten oder nicht, das entscheiden Gott sei Dank nicht ein Herr Schönberger, Kustner oder Niethammer, sondern ganz einfach unabhängige Gutachten und Messungen.
Schließlich möchte ich noch auf die angesprochenen 67 Prozent Unterschriften und das Abstimmungsergebnis im Freihunger Gemeinderat von 14:0 gegen den Windpark eingehen. Diese Ergebnisse beruhen wohl auf der üblen Panikmache durch die IG, über deren sehenswerten Flyer ich nur den Kopf schütteln kann. Es ist sehr bedauerlich, wie hier durch bewusste Übertreibungen, Verallgemeinerungen und selbstgebastelte Photomontagen unbegründete Ängste in der Bevölkerung geschürt werden. Das gleiche gilt übrigens für die Gestaltung der Homepage der IG Freudenberg. Leider hat sich der ganze Freihunger Gemeinderat einschüchtern lassen, ohne den verpflichtenden Weg zur sachlichen Meinungsbildung zu beschreiten.
29.08.2008
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Briefe an die Redaktion
Natürlich muss man sich nicht einen Megawindpark aufs Auge drücken lassen, aber mit einem vernünftigen Konsens nach Freudenberger Vorbild hätte man mehr erreicht, ohne einen Keil zwischen die Befürworter und Gegner innerhalb der Gemeinden zu treiben. Die heutigen Genehmigungsverfahren sind so intensiv, dass durch den Bau der Anlagen neutral betrachtet kaum jemandem irgendein Schaden entstehen kann. Benachteiligungen Einzelner sind sicher die absolute Ausnahme.
In unserer demokratischen Bevölkerung liegt die Akzeptanz der Windenergie bei weit über 80 Prozent. Was bleibt, ist die Hoffnung, dass wenigstens die Vilsecker Bürgermeister besonnen handeln und sich nicht durch negative Stimmungsmache einiger Aufrührer leiten lassen.
Inzwischen haben alle Parteien die Notwendigkeit der Windenergienutzung in unserem Raum erkannt. Für den informationswilligen Bürger werden eben auch von den Gemeinden oder verschiedenen Parteien Informationsveranstaltungen angeboten. Diese Möglichkeiten sollten genutzt werden, weil dort sachlich das Für und Wider der Windenergienutzung diskutiert werden kann.
Michael FlierlHirschau
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Entscheidend istdas gelebte Vorbild
Zu "Klimakatastrophe fällt aus" (AZ vom 28. November):
Da hatte man einen Professor eingeladen, und geglaubt, dass ein Mann nur aufgrund
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Die wirtschaftlichen Probleme der Milchbauern beschreibt ein Leser:
Alles dreht sich nur noch um die Globalisierung: Neue Märkte erobern, um den Anschluss nicht zu verlieren oder vom Ausland
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Der Klage der Milchbauern über nicht kostendeckende Preise widerspricht ein Leser:
Der Bund der Milchbauern ist nach Berlin gezogen, um einen Milchpreis von mindestens 43 Cent zu erkämpfen, das
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"Lieber den Kirwabaum beleuchten?"
Zur weihnachtlichen Schmuck im Stadtteil Rosenberg macht sich eine Leserin ihre Gedanken:
"Wer dieser Tage durch Rosenberg schreitet, soll durch
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"Warum ausgerechnet jetzt aufräumen?"
Die Aufräumaktion am Annaberg rief eine Leserin auf den Plan, die ihre Kritik hier anbringen will:
"Da ich schon seit über 50 Jahren am Fuße des
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Leserbrief zum "Haberfeldtreiben" gegen Bauernpräsident Sonnleitner:
Wir demontieren uns selbst! Ich kann verstehen, dass die Milchbauern auch emotional um einen Weg in der deutschen und
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Den Artikel "Krankenhäuser mit dem Rücken zur Wand " kommentiert ein Leser:
Während Banken und bald wahrscheinlich auch die Automobilindustrie mit milliardenschweren Hilfspaketen vor der drohenden
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Zum "Bauernaufstand" gegen Präsident Gerd Sonnleitner erklärt ein Leser:
"Einigkeit und Recht und Freiheit für den deutschen Bauernstand ....." - was für die ganze Nation gilt, sollte für die
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Auf deutliche Distanz zum Haberfeldtreiben geht ein weiterer Leser:
Als Milchbauern im Austrag, aber immer noch mit Herz und Seele Milchbauern, haben wir mit Entsetzen in Rundfunk, Fernsehen und
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Den Umstand, dass der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller seine Teilnahme an der evangelischen Landessynode absagte, kommentiert ein Leser:
Dem Bischof von Regensburg wäre ein Hirtenamt in
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Kritische Anmerkung war angebracht
Zur Debatte über den Jugendgottesdienst in Grafenwöhr am 16. November und über die Veröffentlichungen darüber erreichte uns eine weitere Zuschrift, in
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Berichterstattungzu 99 Prozent Lob
Zu dem Leserbrief "Kritik demotiviert" (Samstag, 22. November) über den Jugendgottesdienst am 16. November mit dem Thema "Talente entdecken",
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Kritik an "Göttern aus dem Expertenolymp"
Zu den Berichten "Kritiker liegen mehrfach richtig" und "Deutsche Ärzte haben am wenigsten Zeit für Patienten" in der NT-Ausgabe vom 19. November:
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Kritik demotiviert
Zu dem Bericht über den Jugendgottesdienst "In jedem schlummern Edelsteine" vom 19. November erreichte uns folgende Zuschrift:
Als Mutter eines
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Preßluftgehämmere zum Gottesdienst
Ein Leser macht seinem Ärger über die Störung des Gottesdienstes zum Buß- und Bettag in der Christuskirche in einem Brief an die Redaktion Luft:
"Der
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Wie weit kann ein Mensch gehen?
Zum Artikel "Kater ins Visier genommen":
"Mit großer Besorgnis musste ich diesen Bericht lesen. Er war meiner Ansicht nach etwas knapp gehalten - noch
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Ursache und Wirkung verwechselt
Zum Leserbrief "Selbst schuld an der Sauhatz" vom 25. Oktober:
Als langjähriger (42 Jahre) "Grünrockpächter" des 986 Hektar großen
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Mit Äußerungen sichselbst disqualifiziert
Zum Artikel "Allmählich ein Kasperltheater" vom 12. November meint ein Leser:
Wie kann man sich nur so gehen lassen? Diese Frage stellt
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