Zum Leserbrief von Leonhard Birner und seinem Vorschlag Galeriedach für die Bahnhofstraße:
Dieses Thema wird in verschiedenen Versionen bereits seit 25 Jahren von mehreren Seiten in Amberg vorgebracht. Es erfolgten keine Reaktionen, weder vonseiten der Stadt noch von Privatinvestoren. Derweilen können sich die Verantwortlichen seit Jahren in Städten der nördlichen und südlichen Hemisphäre überzeugen, welche Attraktivität von diesen Glasgalerien ausgeht. Bei uns hat sich diesbezüglich noch nichts gerührt, stattdessen werden - das alles zum Wohle der Bürger und Steuerzahler - Nebenkriegsschauplätze eröffnet.
Für die Stadt Amberg würde dies bedeuten, dass zum Beispiel die Innenhöfe des ehemaligen Kaufhauses Storg, der Gaststätten Schießl und Schloderer und mehrere Abschnitte von Straßenzügen in der Innenstadt mit Glaselementen überdeckelt und somit wettergeschützt wären. Endlich eine Attraktion, die mit Sicherheit positiv einschlagen würde, selbst wenn man mit dem Amt für Denkmalschutz einige Schwierigkeiten hätte. Dazu käme noch, dass gewisse Interessenvertreter - viele haben auch einen anderen Namen dafür - ausgeschaltet wären, weil die Stadtentwicklung in anderen Bahnen laufen würde.
28.08.2008
| Netzcode: 1515194
Briefe an die Redaktion
Apropos, dasselbe gilt für die Kreisverkehre: Nachholbedarf aller Orten für neue Kreisverkehre, die einen dämpfenden Einfluss auf die Geschwindigkeit haben und zu weniger Staus führen. Ich will nicht alle Vorteile der Kreisel aufführen, aber eines muss gesagt werden: Dass mit Sicherheit die Umwelt profitiert, weil Kreuzungen mit Abbiegespuren mehr Bodenfläche versiegeln. Wenn sich einige unserer Stadträte und das Staatliche Bauamt schwer tun, mit Ausnahme unseres OB, sollten sie einmal über den Tellerrand hinaussehen.
Der Gigantismus auf der B 85 bei Karmensölden mit allen noch kommenden Nachteilen sollte zu denken geben. Argumente wie, "wer zahlt, schafft an", wegen des geplanten Brückenbauwerks bei Ebermannsdorf, sind nicht dienlich und führen zu Politverdrossenheit. Ich könnte mir vorstellen, dass in Zukunft unter anderem der Maxplatz, der Wingershofer Torplatz, die Kreuzungen an den Franzosenäckern, Drahthammer-/Bruno-Hofer- sowie Vilstalstraße/Bachweg Kreisel werden.
Interessant wäre es, zu erfahren, was der Unterhalt und die Wartung einer Ampelanlage kosten. Eines weiß ich: Dass jedes Licht, eine 75-Watt-Birne, alle drei Monate ausgewechselt werden muss und da fallen sehr viele Glühbirnen an.
Franz Scheibl, Amberg
Leserbriefe müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Die Redaktion behält sich vor, sie sinnwahrend zu kürzen.
Entscheidend istdas gelebte Vorbild
Zu "Klimakatastrophe fällt aus" (AZ vom 28. November):
Da hatte man einen Professor eingeladen, und geglaubt, dass ein Mann nur aufgrund
mehr...
Die wirtschaftlichen Probleme der Milchbauern beschreibt ein Leser:
Alles dreht sich nur noch um die Globalisierung: Neue Märkte erobern, um den Anschluss nicht zu verlieren oder vom Ausland
mehr...
Der Klage der Milchbauern über nicht kostendeckende Preise widerspricht ein Leser:
Der Bund der Milchbauern ist nach Berlin gezogen, um einen Milchpreis von mindestens 43 Cent zu erkämpfen, das
mehr...
"Lieber den Kirwabaum beleuchten?"
Zur weihnachtlichen Schmuck im Stadtteil Rosenberg macht sich eine Leserin ihre Gedanken:
"Wer dieser Tage durch Rosenberg schreitet, soll durch
mehr...
Der Klage der Milchbauern über nicht kostendeckende Preise widerspricht ein Leser:
Der Bund der Milchbauern ist nach Berlin gezogen, um einen Milchpreis von mindestens 43 Cent zu erkämpfen, das
mehr...
"Warum ausgerechnet jetzt aufräumen?"
Die Aufräumaktion am Annaberg rief eine Leserin auf den Plan, die ihre Kritik hier anbringen will:
"Da ich schon seit über 50 Jahren am Fuße des
mehr...
Leserbrief zum "Haberfeldtreiben" gegen Bauernpräsident Sonnleitner:
Wir demontieren uns selbst! Ich kann verstehen, dass die Milchbauern auch emotional um einen Weg in der deutschen und
mehr...
Den Artikel "Krankenhäuser mit dem Rücken zur Wand " kommentiert ein Leser:
Während Banken und bald wahrscheinlich auch die Automobilindustrie mit milliardenschweren Hilfspaketen vor der drohenden
mehr...
Zum "Bauernaufstand" gegen Präsident Gerd Sonnleitner erklärt ein Leser:
"Einigkeit und Recht und Freiheit für den deutschen Bauernstand ....." - was für die ganze Nation gilt, sollte für die
mehr...
Auf deutliche Distanz zum Haberfeldtreiben geht ein weiterer Leser:
Als Milchbauern im Austrag, aber immer noch mit Herz und Seele Milchbauern, haben wir mit Entsetzen in Rundfunk, Fernsehen und
mehr...
Den Umstand, dass der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller seine Teilnahme an der evangelischen Landessynode absagte, kommentiert ein Leser:
Dem Bischof von Regensburg wäre ein Hirtenamt in
mehr...
Kritische Anmerkung war angebracht
Zur Debatte über den Jugendgottesdienst in Grafenwöhr am 16. November und über die Veröffentlichungen darüber erreichte uns eine weitere Zuschrift, in
mehr...
Berichterstattungzu 99 Prozent Lob
Zu dem Leserbrief "Kritik demotiviert" (Samstag, 22. November) über den Jugendgottesdienst am 16. November mit dem Thema "Talente entdecken",
mehr...
Kritik an "Göttern aus dem Expertenolymp"
Zu den Berichten "Kritiker liegen mehrfach richtig" und "Deutsche Ärzte haben am wenigsten Zeit für Patienten" in der NT-Ausgabe vom 19. November:
mehr...
Kritik demotiviert
Zu dem Bericht über den Jugendgottesdienst "In jedem schlummern Edelsteine" vom 19. November erreichte uns folgende Zuschrift:
Als Mutter eines
mehr...
Preßluftgehämmere zum Gottesdienst
Ein Leser macht seinem Ärger über die Störung des Gottesdienstes zum Buß- und Bettag in der Christuskirche in einem Brief an die Redaktion Luft:
"Der
mehr...
Wie weit kann ein Mensch gehen?
Zum Artikel "Kater ins Visier genommen":
"Mit großer Besorgnis musste ich diesen Bericht lesen. Er war meiner Ansicht nach etwas knapp gehalten - noch
mehr...
Ursache und Wirkung verwechselt
Zum Leserbrief "Selbst schuld an der Sauhatz" vom 25. Oktober:
Als langjähriger (42 Jahre) "Grünrockpächter" des 986 Hektar großen
mehr...
Mit Äußerungen sichselbst disqualifiziert
Zum Artikel "Allmählich ein Kasperltheater" vom 12. November meint ein Leser:
Wie kann man sich nur so gehen lassen? Diese Frage stellt
mehr...