Irchenrieth
Bürger stets im Mittelpunkt
CSU-Chef Josef Hammer stellt Leistungen von Albert Gruber und Johann Ram heraus
Irchenrieth. (fz) Wenn man die ganzen Jahre den Bürger in den Mittelpunkt der kommunalpolitischen Bestrebungen stellt, dann brauche man auch keinen "Wahlkampf" im eigentlichen Wortsinn führen, sagte CSU-Chef Josef Hammer in der Jahreshauptversammlung mit Staatssekretär Markus Sackmann als prominenten Gast.
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| Die gesamten CSU-Mandatsträger und auch Staatssekretär Markus Sackmann (Vierter von rechts) schlossen sich der Feststellung von Bürgermeister Josef Hammer (rechts) an, der Albert Gruber (Zweiter von rechts) und Johann Ram (links) als "Motoren für die positive Entwicklung von Irchenrieth" herausstellte. Bild: fz |
"Mit dieser Kontaktpflege haben wir gute Erfahrung gemacht, wie das Wahlergebnis zeigte." Die CSU stellt weiter den Bürgermeister und sieben der zwölf Gemeinderäte.
Frauen und Jugend
"Die gute Arbeit der Frauen-Union mit den beiden Vorsitzenden Anita Härtl sowie Claudia Meier und der Jungen Union mit Benjamin Ram an der Spitze waren ein nicht unerheblicher Faktor am Erfolg der CSU." Die Mitgliederzahl bezifferte Hammer auf 80.
Als Delegierte zur Kreisversammlung für die Bundestags- und Europawahl wurden Reinhold Gilch, Christa Kick, Anita Härtl, Benjamin Ram, Michael Wurzer und Josef Hammer gewählt. Großes Anliegen sei es, die Arbeit von Gruber und Ram in den zurückliegenden Jahren herauszustellen. "Ihr Verdienst ist die positive Entwicklung des Ortes."
Gruber war ab 1990 Gemeinderat und wurde 1994 zum Bürgermeister gewählt. Das Amt hatte er 14 Jahre inne. Ram war von 1978 bis 2008 Gemeinderat und seit 1994 zweiter Bürgermeister. Er ist zugleich Ehrenvorsitzender der CSU. Mit der Übergabe einer Dankurkunde durch Hammer würdigte die CSU die Arbeit der zwei.
Worte des Dankes auch von der Landkreis-CSU sprach Bezirksrätin und Landtagskandidatin Petra Dettenhöfer. Zur Wahl selbst hob sie heraus, dass der Bürger geneigt sei, darüber zu reden, was nicht ganz gut laufe. "Das, was hervorragend läuft, lässt man außen vor." Darum sei es durchaus an der Zeit, die Leistungen einer CSU für Bayern deutlich anzusprechen.
Voller Chancen
Weidens Bürgermeister und Bezirkstagskandidat Lothar Höher trat als Verfechter für die Gemeinsamkeit von Stadt und Land auf. Mit dem Beispiel des Umzugs von Witt sei dafür ein Beispiel. Die Region habe große Chancen nachdem sie nicht mehr Grenzland, sondern die Mitte Europas sei. Der Pirker Landtagsabgeordnete Georg Stahl warnte vor einem Fall "Hessen" in Bayern.
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