Der Artikel "Texanischer Doppelgänger" in der Sulzbach-Rosenberger Zeitung vom Mittwoch, 20. August, hat einen Leser zu folgenden Zeilen veranlasst:
Ja, ja nun haben wir die Sensation! Das Industriedorf Rosenberg hat einen "Texanischen Doppelgänger" in den USA!
Die Prominenz von Sulzbach-Rosenberg mit dem SRIMF-Professor Grabiec hat diese weitere Entdeckung gemacht. Wie bei jeder Entdeckung in Sulzbach-Rosenberg kann es sich dabei ja nur im eine wissenschaftliche Sensation handeln, die weit über die Grenzen unserer Metropolregion hinaus geht. Sofort witterte ich persönlich ebenfalls eine Sensation und fing selbstständig an zu recherchieren.
Doch die Bibel braucht deshalb nicht umgeschrieben werden und es bedarf auch keiner weiteren Ausgrabungen. Ein Rosenberger Bürger hat auch nicht als erster Europäer Amerika betreten. Nein! In der SRZ wurde allerdings schon vor Jahren über Rosenberg, Texas, berichtet. Ein Rosenberger Feuerwehrler hatte während seines Urlaubs in den USA auch in Rosenberg, Texas, Einkehr gehalten.
25.08.2008
| Netzcode: 1511657
Briefe an die Redaktion
Er mischte sich unters amerikanische Doppelgänger-Volk, baute Kontakt zu den dortigen Floriansjüngern auf und wurde dort sogar zum Ehrenbürger der Stadt ernannt!
Die wissenschaftlichen Beweise stehen für die Nachwelt sichtbar im örtlichen Rosenberger Feuerwehrhaus. Das Beste aber ist, dass dieser Entdecker sogar noch unter uns weilt und somit ein lebendiger Zeitzeuge ist.
Gott sei Dank, bleiben uns damit weitere Ausgrabungen erspart, die den Verkehrsfluss in der Stadt lahm legen.
Ob der texanische Ehrenbürger allerdings mit den anderen Persönlichkeiten unserer schönen Heimatstadt in einem Zug genannt werden darf, müsste freilich noch ermittelt werden. Vielleicht könnten diesbezügliche wissenschaftliche Nachforschungen doch noch beweisen, was wir längst schon alle wissen: Rosenberg ist der Mittelpunkt der Welt, und alles andere dreht sich um unseren Kirwabaum.
Hier zeigt es wieder einmal, dass der normale Bürger bereits dort war, wo ehrenwerte SRIMF-Professoren und unsere Prominenz jetzt neue Entdeckungen vermuten. Aber es war halt nur einer aus unserer Mitte und kein Ehrenbotschafter, der Rosenberg/Texas schon vor Jahren "entdeckt" hat.
25.08.2008
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Briefe an die Redaktion
Nichtsdestoweniger freut sich aber der texanische Rosenberger Bürgermeister sicher über eine Stadt-Medaille aus der Herzogstadt, die ihn daran erinnert, dass das texanische Städtchen Rosenberg nicht ganz allein in der großen weiten Welt ist. Denn doppelt hält besser. Das gilt auch für Rosenberg.
Werner Trepesch,ein Rosenberger Bürger
Leserbriefe müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe sinnwahrend zu kürzen.
Entscheidend istdas gelebte Vorbild
Zu "Klimakatastrophe fällt aus" (AZ vom 28. November):
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Der Klage der Milchbauern über nicht kostendeckende Preise widerspricht ein Leser:
Der Bund der Milchbauern ist nach Berlin gezogen, um einen Milchpreis von mindestens 43 Cent zu erkämpfen, das
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"Wer dieser Tage durch Rosenberg schreitet, soll durch
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Der Bund der Milchbauern ist nach Berlin gezogen, um einen Milchpreis von mindestens 43 Cent zu erkämpfen, das
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Wir demontieren uns selbst! Ich kann verstehen, dass die Milchbauern auch emotional um einen Weg in der deutschen und
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Während Banken und bald wahrscheinlich auch die Automobilindustrie mit milliardenschweren Hilfspaketen vor der drohenden
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Zum "Bauernaufstand" gegen Präsident Gerd Sonnleitner erklärt ein Leser:
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Auf deutliche Distanz zum Haberfeldtreiben geht ein weiterer Leser:
Als Milchbauern im Austrag, aber immer noch mit Herz und Seele Milchbauern, haben wir mit Entsetzen in Rundfunk, Fernsehen und
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Den Umstand, dass der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller seine Teilnahme an der evangelischen Landessynode absagte, kommentiert ein Leser:
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Zur Debatte über den Jugendgottesdienst in Grafenwöhr am 16. November und über die Veröffentlichungen darüber erreichte uns eine weitere Zuschrift, in
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Berichterstattungzu 99 Prozent Lob
Zu dem Leserbrief "Kritik demotiviert" (Samstag, 22. November) über den Jugendgottesdienst am 16. November mit dem Thema "Talente entdecken",
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"Mit großer Besorgnis musste ich diesen Bericht lesen. Er war meiner Ansicht nach etwas knapp gehalten - noch
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