Hirschauer Sommerserenade sehr gut besucht - In Alte Mälzerei ausgewichen
Beinahe hätte die beliebte Sommerserenade des Hirschauer Gesangvereins 1860 aufgrund des nasskalten Sommerwetters ausfallen müssen. Doch dann bot der Festspielverein anstelle des Schlosshofs als Ausweichmöglichkeit die Alte Mälzerei an, die sich als idealer Veranstaltungsort entpuppte.
Drei Hirschauer Vokalgruppen boten ihren über 200 begeisterten Gästen mit einem erfrischend abwechslungsreichen Musikrepertoire eine großartige Abendunterhaltung.
Nur noch wenige Stehplätze standen zur Verfügung, als der Initiator der Sommerserenade und Vorsitzende des Hirschauer Gesangvereins 1860, Günter Übelacker, die zahlreichen Gäste begrüßte. Er wies darauf hin, dass Gesang die Seele heile.
Für eine mitreißende Abendstunde sorgte Jana Müller mit dem stimmgewaltigen und wunderbar harmonierenden gemischten Chor des Hirschauer Gesangvereins, der deutsche und englische Ohrwürmer vortrug. Der Song "I don't know how I love him" aus dem Musical "Jesus Christ Superstar" machte den gebührenden Auftakt, gefolgt von dem Liebeslied "For to long time". Bekannte Lieder wie "Hör mein Lied Elisabeth", "The Lion sleeps tonight" und das Liebeslied "Only you" bescherten den Gästen einen Hörgenuss.
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22.07.2008
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Hirschau
Gesang Balsam für die Seele
Hirschauer Sommerserenade sehr gut besucht - In Alte Mälzerei ausgewichen
Ungewöhnlich kombiniert
Die Hirschauer Hausmusik mit Martha Pruy, Gabi Meindl, Inge Manglberger, Luzia Dietz und Heidi Butschek übernahmen in ihrer bodenständig edlen Art den volkstümlichen Part, aber auch kombiniert mit klassischer Musik, was sich als großartige Unterhaltungsmusik erwies. An Instrumenten waren Hackbrett, Flöten, Zither, Gitarre, Kontrabass und verschiedene Percussionsinstrumente im Einsatz. Mit einer frischen Sommerweise vertrieb das Quintett die letzten trüben Gedanken und sorgte für eine heitere, entspannte Atmosphäre.
Klassische und volkstümliche Musik gelungen kombiniert wurde beim weltberühmten Gefangenenchor aus der Verdi-Oper Nabucco und bei einer Beethoven-Ballade. Großartig kam bei den Gästen auch der Zwiefache an, der "mit der Weißwurst in der Hand" die Gäste auf eine humorvollen Weltreise mitnahm und mit dem sich die Hirschauer Hausmusik verabschiedete. Die Einladung zum Mitsingen konnte der Hirschauer Hausmusik keiner verweigern.
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22.07.2008
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Hirschau
Gesang Balsam für die Seele
Hirschauer Sommerserenade sehr gut besucht - In Alte Mälzerei ausgewichen
Richtigen Schwung brachte Gertrud Siegert mit ihren sechs Girls und einem Herren von der Jugendschola mit, die mit ihren klaren, hellen Stimmen und in peppigem Outfit alt bekannte, aber immer wieder gern gehörte Schlager zum Besten gab. Ein unaussprechlicher Song aus dem Musical "Mary Poppins", "Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist", "Der Graf von Luxemburg" und "Liebeskummer lohnt sich nicht" fanden sich im Repertoire der Jugendlichen. Bestens kam der Doris-Day-Song "Que sera" an. Mit "Du brauchst ein Lied" von Zuckowski verabschiedete sich die Jugendschola. Sie erntete viel Applaus.
"Niemals in New York"
Der gemischte Chor des Hirschauer Gesangvereins 1860 sang als Finale den Udo-Jürgens-Song "Ich war noch niemals in New York". Begleitet wurden Chor und Jugendschola von Andreas Feyrer, Michael Högl und Anja Pschibl.
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