Sportclub feiert Einweihung des neuen Gebäudes - Lob für die vielen freiwilligen Helfer
Eschenbach. (rn) Als "historischen Tag" bezeichnete SCE-Vorsitzender Reinhold Schreyer den Sonntag, an dem das neue Multifunktionsgebäude eingeweiht wurde. "Bei den ersten Baggerarbeiten am 16. Juli 2007 war nicht im Geringsten daran zu denken, dass der Bau schon ein Jahr später offiziell seiner Bestimmung übergeben werden kann", gestand er.
Schreyer sprach mit Hochachtung von "einigen Verrückten, die an vorderster Front kämpften und immer wieder antrieben". Sie seien der Schlüssel zum Erfolg. Schönes Wetter hatten sich die SCE-Verantwortlichen für den Festakt gewünscht und bekamen es auch, als mit einem Tag der offenen Tür der Neubau offiziell seiner Bestimmung übergeben wurde. Die Abteilungen sorgten nicht nur für die Bewirtung der vielen Gäste. Judo-, Karate-, Kegel-, Schützen- und Tischtennissparte stellten sich in ihren Räumen vor, und die Fußballschüler maßen sich mit Nachbarvereinen bei einem Turnier.
Nicht leer blieben die Tische der Prominenz. Willkommensgrüße Schreyers galten stellvertretendem Landrat Willi Neuser, Bürgermeister Peter Lehr, Kreis- und Stadträten, Stadtverbandsvorsitzendem Vinzenz Dachauer, Ernst Werner, dem Bezirksvorsitzenden des BLSV , den Vorsitzenden der Kegel- und Tischtenniskreisverbände, Helmut Liers und Wolfgang Rempel, Vereinsvorsitzenden und Vertretern der am Bau beteiligten Firmen.
Von (rn) |
22.07.2008
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Eschenbach
Dank an das "verrückte" Quartett
Sportclub feiert Einweihung des neuen Gebäudes - Lob für die vielen freiwilligen Helfer
Stolz bemerkte Schreyer, die Abteilungen und deren Mitgliedern hätten während des vergangenen Jahres ein Zusammengehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl entwickelt, das seinesgleichen suche. Viele Stunden, oft bis spät in die Nacht, und auch so mancher Urlaubstag seien dem großen Vorhaben geopfert worden.
Jeden Tag auf der Baustelle
Namentlich nannte Schreyer die "Verrückten an vorderster Front". Jeden Tag auf der Baustelle war Hans Mikolei , bereits vor 30 Jahren beim Sportheimbau dabei, der es auf 1300 Stunden brachte. Nahezu 900 Stunden, darunter viele Urlaubstage, opferte Richard Suttner, der Leiter der Kegelabteilung, große Antreiber und Bauausschussvorsitzende. Auf ebenso viele Stunden brachte es Mario Kendzia , Suttners rechte Hand, der nach einem noch "glimpflich verlaufenem Unfall mit einer Vielzahl von Nahtstichen am Kopf nach nur wenigen Tagen Auszeit wieder auf der Baustelle stand".
Als "viertem Verrückten im Bunde" wandte sich Schreyer Tischtennis-Spartenleiter Dieter Sporr zu: "Alle Elektroarbeiten im Neubau tragen seinen Namen." Dank galt allen, die für Gottes Lohn am großartigen Werk mitgearbeitet haben. Zusammenfassend nannte er nur die Stunden der Kegel- (5262), der Tischtennis- (2133) und der Karateabteilung (166).
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22.07.2008
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Eschenbach
Dank an das "verrückte" Quartett
Sportclub feiert Einweihung des neuen Gebäudes - Lob für die vielen freiwilligen Helfer
Anerkennung galt auch den am Bau beteiligten Firmen, den Bürgermeistern und Stadträten, "die uns bei dieser großen Baumaßnahme ausreichend unterstützt haben", und vielen weiteren Helfern und Spendern. Erfreut vermeldete Schreyer: "Über 50 Neumitglieder in diesem Jahr sind ein deutliches Zeichen."
Extra-Geschenk für Sporr
Richard Schäffler wandte sich als Sprecher der Tischtennisabteilung mit einer Laudatio an Spartenleiter Dieter Sporr und dankte mit launigen Worten für dessen Engagement. Zwei junge Tischtennisspieler übergaben an Renate und Dieter Sporr Blumen und einen Gutschein.
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