Amberg
Ein Schotte und der "kleine Hoeneß"
72 Fanclubs hatten sich für das "Traumspiel" angemeldet - Um die 400 Helfer im Einsatz
Amberg. (kan) Sicherheit geht vor, wenn die Bayern auftauchen. Und so hatte lange bevor sich das Stadion füllte, auch ein Sprengstoffhund nach dem Rechten gesehen. Danach herrschte der Ausnahmezustand und fühlte sich der Nabburger Fanclub-Vorsitzende Bernd Hofmann angesichts des großen Rummels auch um seine Person "wie der kleine Hoeneß".
Den weitesten Weg nahm ein "ganz begeisterter Bayern-Fan" aus dem fernen Schottland auf sich. Er hatte, wie Bernd Hofmann erzählte, im Internet vom Spiel erfahren und wollte schon immer mal die Oberpfalz kennenlernen. Also brachte der offenbar keineswegs sparsame Schotte jetzt beides unter einen Hut. Ob der Mann unter denen war, die bereits wieder ab 6 Uhr am Sonntagmorgen die Bayern-Unterkunft belagerten, ist nicht bekannt.
Kommentare
Ihre Kommentare werden veröffentlicht in Kooperation mit der best webnews GmbH, Köln.
Ältere Kommentare
Tom ich muss dir leider sagen -unliebsame Berichte werden hier grundsätzlich in die Tonne geworfen!
warum wurde mein Bericht entfernt vom 20. Juli,darf man seine Meinung bei Euch nicht mehr sagen??
Ausserdem entsprechen die Aussagen der Wahrheit,traurig
zum Thema
Amberg
Rekordkulisse in FC-Arena
Gastspiel des FC Bayern München gegen Fanclub-Auswahl vor 14 000
Als um 17.52 Uhr alle Dämme brachen und die wilde Jagd losbrach, da waren die ansonsten mehr als dienstbeflissenen Kräfte des professionellen Ordnungsdienstes mit ihrem Latein am Ende. Ein großer Teil der rund 14 000 Besucher beim Gastspiel des FC Bayern München gegen eine Auswahl des Nabburger Fanclubs stürmte den Rasen des zur Arena umfunktionierten FC-Stadions und wollte nur eines: Unterschriften von Schweini, Poldi, Klinsi! mehr...Heute
Gestern

versenden
drucken
Leserbrief
kommentieren



