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Sogar CSU-Größen aus der Oberpfalz sträuben sich die Haare
Über die "Frechheit der Staatsregierung bei Vergabe der Transrapid-Millionen" äußerst sich ein Leser:Da ist es wieder, dieses zähe, fleißige und mit großer Ausdauer gesegnete widerspenstige Oberpfälzer Völkchen. Nein, nicht mehr nur das gemeine Fußvolk muckt nun gegen die Unverfrorenheit der Staatsregierung bei der "ausgewogenen Verteilung" der Transrapid-Millionen auf, sondern auch führende Unternehmer dieser Region (Christian Engel, BHS), die Vorsitzenden des IHK Gremiums und Wirtschaftsförderer, die fast schon mit dem Klingelbeutel Gelder für die Ausbildung hier sammeln.
Ja sogar hiesigen CSU-Parteigrößen sträuben sich mittlerweile die Haare bei solcher Vergabepraxis. Mussten wir doch alle zur Kenntnis nehmen, dass von den zu vergebenden 490 Millionen wieder kein einziger Euro in die nördliche Oberpfalz fließt.
Nur bei einem "leidet die Lebensqualität noch nicht", beim Neustädter Landrat. Der "erwartet sein Heil nicht von außen, sondern besinnt sich auf die eigenen Kräfte" (Zitat), die er auf seinem Bockl-Radlweg stählt. Nur davon kann Mann/Frau nicht mehr leben! Die jungen Kräfte dieser Region betreiben Landflucht, wandern reihenweise ab in die Ballungszentren. Die Züge und Autobahnen Richtung München und Nürnberg sind voll von Pendlern. München ist mittlerweile einwohnermäßig die größte Oberpfälzer Stadt.
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