Zu dem Artikel "Keine Windräder in der Forstlohe" (AZ/SRZ vom 9. Juli) über eine Informationsveranstaltung im Freihunger Gemeindezentrum erreichte uns folgende Zuschrift:
Die Firma Uhl hat nie den Eindruck erweckt, dass sie im Auftrag der Staatsforsten handle. Der Punkt ist, dass die Bürger über die Möglichkeiten der Forstnutzungsverträge zu wenig informiert sind.
Windräder als Unfug zu bezeichnen, passt leider genau ins Bild eines Otto Zeitler. Dass die Windenergie der Region keine Arbeitsplätze bringe, werte ich als bewusste, wahlkampftaktische Falschaussage. Gut, Neumarkt (Pfleiderer, Masten) ist von Nabburg weit entfernt, aber Weiherhammer (Gusstec, Getriebekomponenten) ist in Freihung genauso bekannt wie in Nabburg. Herr Zeitler hält "Windkraft gegebenenfalls für sinnvoll - aber nicht bei uns".
Das Floriansprinzip kommt spätestens dann ins Wanken, wenn wieder im bayrischen und Oberpfälzer Wald nach geeigneten Lagerstätten für Nuklearabfälle geforscht wird.
17.07.2008
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Leserbriefe
Dann wird gerne geschimpft, dass Windenergie den Strompreis so verteuern würde. Für sachliche Information sei hier die Broschüre des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) mit dem Titel "Strom aus erneuerbaren Energien - Was kostet er uns wirklich?" empfohlen. Sie kann jederzeit im Internet bestellt werden.
Völlig unverständlich auch die Aussage des Vilsecker Bürgermeisters, dass die "wenigen Arbeitsplätze, die wir haben, nicht von den Anlagen profitierten". Mit solch einer ablehnenden Haltung natürlich nicht. Dabei wären doch gerade die Herren Gemeinderäte diejenigen, die den Projektanten die Berücksichtigung der heimischen Wirtschaft zum Beispiel bei der Errichtung der Infrastruktur zur Pflicht machen müssten.
Dem Ethikrat Rauscher, der beklagt, dass kein Geld in der Region bleiben würde, sei gesagt, dass jährlich zusätzlich mindestens sechsstellige Eurobeträge (über Pacht und Beteiligungsmodelle) den Bürgern zufließen könnten, die dann ein attraktives Mehreinkommen hätten, das sie wiederum in die heimische Wirtschaft investieren könnten. Nachhaltigkeit heißt das Schlagwort.
17.07.2008
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Leserbriefe
Herr Kustner sorgt sich, weil Wald gerodet werden würde. Holz ist ein gefragter, ebenfalls sich verteuernder Rohstoff. Das Holz wäre nicht verloren, sondern wird ebenfalls einer wirtschaftlichen Nutzung zugeführt. Ein Teil davon kann als Biomasse ebenfalls zur Energieversorgung beitragen. Die 34 Windkraftanlagen produzieren weit mehr Strom, als Freihung benötigt. Die Endphase des "Güssinger Modells" (energieautarke Region, AOVE-Ziel) sieht vor, dass überschüssige Energie an andere Gemeinden verkauft wird.
Die Freihunger Interessengemeinschaft löst mit ihrem aggressiven Auftreten keine Probleme, sie verbaut der Gemeinde den Weg in eine regenerativ unabhängige und wirtschaftlich bessere Zukunft.
Den richtigen Weg geht die Gemeinde Freudenberg, die im Konsens mit den Bürgern die Standortplanung selbst in die Hand nimmt, so wie es vor einigen Jahren bereits empfohlen wurde. Sie werden es auch verstehen, der Gemeinde einen möglichst großen wirtschaftlichen Nutzen aus der Windenergie zu sichern.
17.07.2008
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Leserbriefe
Freihung und Vilseck sollten sich daran ein Beispiel nehmen - nicht umgekehrt. Denn an Windenergienutzung führt in einer gesunden Zukunft kein Weg mehr vorbei - auch nicht bei uns. Das haben mittlerweile Gott sei Dank zumindest Teile der Oberpfälzer Politiker aller Parteien eingesehen.
Michael Flierl, Hirschau
Leserbriefe müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe sinnwahrend zu kürzen.
Kunstverein fördertauch Jugendkultur
Zum Bericht "Kunstverein-Vorstoß gefällt nicht" in der Ausgabe vom 1. Dezember:
Herr Magerl fordert in seinem Statement mehr städtisches
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Einen verheerenden Eindruck hinterlassen
Zu "Klimakatastrophe fällt aus"(AZ vom 28. November):
Der Bericht "Klimakatastrophe fällt aus" von einer Veranstaltung an der Hochschule
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Entscheidend istdas gelebte Vorbild
Zu "Klimakatastrophe fällt aus" (AZ vom 28. November):
Da hatte man einen Professor eingeladen, und geglaubt, dass ein Mann nur aufgrund
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Die wirtschaftlichen Probleme der Milchbauern beschreibt ein Leser:
Alles dreht sich nur noch um die Globalisierung: Neue Märkte erobern, um den Anschluss nicht zu verlieren oder vom Ausland
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Den Umstand, dass der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller seine Teilnahme an der evangelischen Landessynode absagte, kommentiert ein Leser:
Dem Bischof von Regensburg wäre ein Hirtenamt in
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Der Klage der Milchbauern über nicht kostendeckende Preise widerspricht ein Leser:
Der Bund der Milchbauern ist nach Berlin gezogen, um einen Milchpreis von mindestens 43 Cent zu erkämpfen, das
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"Warum ausgerechnet jetzt aufräumen?"
Die Aufräumaktion am Annaberg rief eine Leserin auf den Plan, die ihre Kritik hier anbringen will:
"Da ich schon seit über 50 Jahren am Fuße des
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Leserbrief zum "Haberfeldtreiben" gegen Bauernpräsident Sonnleitner:
Wir demontieren uns selbst! Ich kann verstehen, dass die Milchbauern auch emotional um einen Weg in der deutschen und
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Den Artikel "Krankenhäuser mit dem Rücken zur Wand " kommentiert ein Leser:
Während Banken und bald wahrscheinlich auch die Automobilindustrie mit milliardenschweren Hilfspaketen vor der drohenden
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Zum "Bauernaufstand" gegen Präsident Gerd Sonnleitner erklärt ein Leser:
"Einigkeit und Recht und Freiheit für den deutschen Bauernstand ....." - was für die ganze Nation gilt, sollte für die
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Auf deutliche Distanz zum Haberfeldtreiben geht ein weiterer Leser:
Als Milchbauern im Austrag, aber immer noch mit Herz und Seele Milchbauern, haben wir mit Entsetzen in Rundfunk, Fernsehen und
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Den Umstand, dass der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller seine Teilnahme an der evangelischen Landessynode absagte, kommentiert ein Leser:
Dem Bischof von Regensburg wäre ein Hirtenamt in
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Kritische Anmerkung war angebracht
Zur Debatte über den Jugendgottesdienst in Grafenwöhr am 16. November und über die Veröffentlichungen darüber erreichte uns eine weitere Zuschrift, in
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Berichterstattungzu 99 Prozent Lob
Zu dem Leserbrief "Kritik demotiviert" (Samstag, 22. November) über den Jugendgottesdienst am 16. November mit dem Thema "Talente entdecken",
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Kritik an "Göttern aus dem Expertenolymp"
Zu den Berichten "Kritiker liegen mehrfach richtig" und "Deutsche Ärzte haben am wenigsten Zeit für Patienten" in der NT-Ausgabe vom 19. November:
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Kritik demotiviert
Zu dem Bericht über den Jugendgottesdienst "In jedem schlummern Edelsteine" vom 19. November erreichte uns folgende Zuschrift:
Als Mutter eines
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Preßluftgehämmere zum Gottesdienst
Ein Leser macht seinem Ärger über die Störung des Gottesdienstes zum Buß- und Bettag in der Christuskirche in einem Brief an die Redaktion Luft:
"Der
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Wie weit kann ein Mensch gehen?
Zum Artikel "Kater ins Visier genommen":
"Mit großer Besorgnis musste ich diesen Bericht lesen. Er war meiner Ansicht nach etwas knapp gehalten - noch
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