Zum Artikel vom Samstag, 12.07.08, "Ausforsten allein reicht nicht" melden sich zwei Leser aus Tirschenreuth zu Wort:
"Jawoll, Tabula rasa am Mühlbühl. Weg mit den grünen Lungen in der Stadt. Warum aus Fehlentscheidungen anderer Städte lernen? Tirschenreuth hat das Recht eigene Fehler zu begehen. Immer und immer wieder. Nicht "Natur in der Stadt" ist das Motto - sondern "Natur raus aus der Stadt".
Und bitte lasst die Anlieger direkt und die restlichen Bürger indirekt dafür zahlen. Geschmacklosigkeit hat schließlich auch seinen Preis."
Hannelore Schafferhans95643 Tirschenreuth
Behutsam pflegen
und nicht abholzen
Nach "Tabula rasa" 1 auf dem Marktplatz, dem über 30 alte Kastanien zum Opfer fielen, soll sich jetzt der Kulturausschuss auf Geheiß des Bürgermeisters Gedanken zu (vielleicht) "Tabula rasa" 2, dem Abholzen des Mühlbühls, machen. Anders kann man die Meldung nicht verstehen. Mit Recht fordert Stadtrat Franz einen Pflegeeinsatz am Mühlbühl, der auch dringend notwendig ist.
16.07.2008
| Netzcode: 1462599
"Tabula rasa" der zweite Teil?
Aber warum soll deshalb der ganze Mühlbühl mit seinem alten Baumbestand umgelegt werden? Diese Bäume sind ein Schatz, der den Leitgedanken der Landesgartenschau "Natur in der Stadt" am überzeugendsten verkörpert. Dass der eine oder andere Baum nicht zu retten ist, versteht jeder.
Ich hoffe, dass sich die besonnenen Kräfte durchsetzen und eine behutsame Pflege des alten Baumbestands in Angriff genommen werden kann. Die notwendige Pflege der Grünflächen, der Wege und der Bänke hat doch nichts zu tun mit dem Entfernen der Bäume."
Werner Hösl95643 Tirschenreuth
Nicht zur
Belustigung da
Zum Beitrag "Spitzenband und Bürgerfest" schreibt eine am Leserin:
"Sehr überrascht konnte man in dem Beitrag erfahren, dass die Stadt Tirschenreuth keine Kosten scheut, um die Marktplatzumgestaltung zu feiern. Nur , woher kommt das Geld ?
Ich glaube nicht, dass die angrenzende Geschäftswelt nach dem vergangenen schwierigen Jahr der Umbauphase so viel Sponsoring leisten kann, um eine "Spitzenband" zu finanzieren. Schließlich gibt es eine Reihe von einheimischen jugendlichen Gruppen, die für weniger Gage auch ansprechende Beiträge liefern würden und auch könnten.
16.07.2008
| Netzcode: 1462599
"Tabula rasa" der zweite Teil?
Außerdem halte ich die Meinung eines Stadtrates, die Stadt sei nicht zur Belustigung der Leute da, deshalb müsse man unbedingt die Geschäftsleute zur Gestaltung des Marktplatz-festes einbinden, für sehr befremdlich. Die Tirschenreuther Geschäfte tun ihr Möglichstes, um die Kunden zufrieden zu stellen. Nur sind sie eben nicht zur Belustigung da, sondern zur Versorgung der Bevölkerung, Bereitstellung von Arbeitsplätzen und dem Beitrag zum Steueraufkommen.
Die Bereitstellung der Infrastruktur ist keine Wohltat durch die Stadt, sondern ihre Pflicht gegenüber den Bürgern aus deren Steuergeldern."
Jutta Hösl95643 Tirschenreuth
Leserbriefe müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe sinnwahrend zu kürzen.
Kunstverein fördertauch Jugendkultur
Zum Bericht "Kunstverein-Vorstoß gefällt nicht" in der Ausgabe vom 1. Dezember:
Herr Magerl fordert in seinem Statement mehr städtisches
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Einen verheerenden Eindruck hinterlassen
Zu "Klimakatastrophe fällt aus"(AZ vom 28. November):
Der Bericht "Klimakatastrophe fällt aus" von einer Veranstaltung an der Hochschule
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Entscheidend istdas gelebte Vorbild
Zu "Klimakatastrophe fällt aus" (AZ vom 28. November):
Da hatte man einen Professor eingeladen, und geglaubt, dass ein Mann nur aufgrund
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Die wirtschaftlichen Probleme der Milchbauern beschreibt ein Leser:
Alles dreht sich nur noch um die Globalisierung: Neue Märkte erobern, um den Anschluss nicht zu verlieren oder vom Ausland
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Den Umstand, dass der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller seine Teilnahme an der evangelischen Landessynode absagte, kommentiert ein Leser:
Dem Bischof von Regensburg wäre ein Hirtenamt in
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Der Klage der Milchbauern über nicht kostendeckende Preise widerspricht ein Leser:
Der Bund der Milchbauern ist nach Berlin gezogen, um einen Milchpreis von mindestens 43 Cent zu erkämpfen, das
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"Warum ausgerechnet jetzt aufräumen?"
Die Aufräumaktion am Annaberg rief eine Leserin auf den Plan, die ihre Kritik hier anbringen will:
"Da ich schon seit über 50 Jahren am Fuße des
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Leserbrief zum "Haberfeldtreiben" gegen Bauernpräsident Sonnleitner:
Wir demontieren uns selbst! Ich kann verstehen, dass die Milchbauern auch emotional um einen Weg in der deutschen und
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Den Artikel "Krankenhäuser mit dem Rücken zur Wand " kommentiert ein Leser:
Während Banken und bald wahrscheinlich auch die Automobilindustrie mit milliardenschweren Hilfspaketen vor der drohenden
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Zum "Bauernaufstand" gegen Präsident Gerd Sonnleitner erklärt ein Leser:
"Einigkeit und Recht und Freiheit für den deutschen Bauernstand ....." - was für die ganze Nation gilt, sollte für die
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Auf deutliche Distanz zum Haberfeldtreiben geht ein weiterer Leser:
Als Milchbauern im Austrag, aber immer noch mit Herz und Seele Milchbauern, haben wir mit Entsetzen in Rundfunk, Fernsehen und
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Den Umstand, dass der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller seine Teilnahme an der evangelischen Landessynode absagte, kommentiert ein Leser:
Dem Bischof von Regensburg wäre ein Hirtenamt in
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Kritische Anmerkung war angebracht
Zur Debatte über den Jugendgottesdienst in Grafenwöhr am 16. November und über die Veröffentlichungen darüber erreichte uns eine weitere Zuschrift, in
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Berichterstattungzu 99 Prozent Lob
Zu dem Leserbrief "Kritik demotiviert" (Samstag, 22. November) über den Jugendgottesdienst am 16. November mit dem Thema "Talente entdecken",
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Kritik an "Göttern aus dem Expertenolymp"
Zu den Berichten "Kritiker liegen mehrfach richtig" und "Deutsche Ärzte haben am wenigsten Zeit für Patienten" in der NT-Ausgabe vom 19. November:
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Kritik demotiviert
Zu dem Bericht über den Jugendgottesdienst "In jedem schlummern Edelsteine" vom 19. November erreichte uns folgende Zuschrift:
Als Mutter eines
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Preßluftgehämmere zum Gottesdienst
Ein Leser macht seinem Ärger über die Störung des Gottesdienstes zum Buß- und Bettag in der Christuskirche in einem Brief an die Redaktion Luft:
"Der
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Wie weit kann ein Mensch gehen?
Zum Artikel "Kater ins Visier genommen":
"Mit großer Besorgnis musste ich diesen Bericht lesen. Er war meiner Ansicht nach etwas knapp gehalten - noch
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