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Regensburg
Alles auf Anfang, zurück zu den Wurzeln
Mick Fleetwood Blues Band geht im Kulturspeicher auf Zeitreise in die 60er Jahre
Der 93-Jährige, bekannt als der letzte noch lebende Vertreter des Delta Blues, spielte zusammen mit Michael Frank (Mundharmonika) und Tom Shaka (Gitarre) ein kleines, aber feines Set von Klassikern - darunter "Sweet Home Chicago", das auch Nicht-Experten ein Begriff war. Beeindruckend war der greise Weggefährte Robert Johnsons sowohl stimmlich als auch auf der Gitarre, der Applaus fiel dann auch respektvoll, aber nicht frenetisch aus. Denn der Großteil des Zuschauer wartete wohl auf den großen Namen, der an diesem Abend die größte Zugkraft hatte: Mick Fleetwood.
Der 61-jährige Mitbegründer der legendären Band Fleetwood Mac kam mit seiner Blues Band auf die Bühne, um seine eigenen Wurzeln auszugraben: Vor über 40 Jahren hatte er zusammen mit Peter Green und Jeremy Spencer schließlich seine Karriere als Blues-Musiker begonnen. Als Unterstützung war unter anderem der 58-jährige Gitarrist und Sänger Rick Vito dabei, der in den 80er Jahren zusammen mit Billy Burnette bereits als Ersatz für Lindsey Buckingham bei Fleetwood Mac spielte.
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