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Weiden
Klage von Raucher und Pflegekraft
Beim Biergartengespräch betont CSU Erfolge und warnt vor Folgen im Fall eines Stimmeneinbruchs
Weiden. (uz) Einst spotteten spitze Zungen, man müsse auf einen Holzklotz nur CSU draufschreiben, dann würde in Bayern selbst der Holzklotz gewählt werden. Vorbei, meint CSU-Bezirkstagskandidat Lothar Höher: "Es ist nicht mehr so, dass man zwei Plakate aufhängt und jeder Holzklotz bekommt seine Stimme für die CSU", warnte er am Dienstagabend beim Biergartengespräch der CSU Rehbühl im Heimgarten vor Übermut.
Nicht vergessen werden dürften nebenbei die Mittelzuweisungen an die Europaberufsschule für den dortigen Fremdsprachenbedarf. Auch Augustinus- und Kepler-Gymnasium hätten profitiert. Hier der wirtschaftlich-sozialwissenschaftliche Zweig. Dort sei eine weitere Fachrichtung im Entstehen. Inzwischen führe auch der Weg über die Fachoberschule zum Universitätsstudium.
Stahl erwähnte die Zentrale Reisekostenstelle am Finanzamt sowie die Stärkung des landwirtschaftlichen Standorts Almesbach. Ortsvorsitzender Gerd Demleitner warnte vor einem Einbruch der CSU. "Wir hätten eine bunt durchgemischte Regierung aus Roten, Tiefroten, Grünen und Freien Wählern. Diese alle unter einen Hut zu kriegen, ist schier unmöglich." Vor allem, wenn die Linken mitmischten. "Eine Partei des Schießbefehls der Diktatur, regiert von ehemaligen SED-Größen." Demleitner: "Eine Volksdemokratie in Bayern brauchen wir nicht." Kritik kam aus der Ecke des Krankenhauspersonals. "Ich als Krankenschwester bin unzufrieden, weil bei uns der Pflegenotstand ausgebrochen ist." Immer weniger Personal bei immer mehr Patienten.
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