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Kurz notiert

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Seelenvolle Erzählung

Noch ein Familiendrama: "So viele Jahre liebe ich Dich"

Der Augenaufschlag der Kristin Scott Thomas ist einfach bezaubernd. Wie nur wenige Schauspielerinnen ihrer Generation versteht sie es meisterhaft, einer von ihr interpretierten Figur ein Geheimnis zu geben. mehr...
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Freunde und Feinde im Genick

"Der Mann, der niemals lebte": Ridley Scotts Thriller mit Russell Crowe und Leonardo DiCaprio

"Vertraue niemandem, betrüge jeden": Nur mit diesem Motto scheint es möglich zu sein, im Krieg zwischen Terroristen und Agenten zu überleben. Um ein Leben zu haben, das über das bloße Überleben hinausgeht, muss man aber auch vertrauen können. Mit "Der Mann, der niemals lebte" ist dem mehrfach für den Oscar nominierten britischen Regisseur Ridley Scott ("Alien", "Blade Runner", "Gladiator") ein spannender Spionagestreifen gelungen. mehr...
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Vom Computerbildschirm auf die Kinoleinwand

"Max Payne": Bleihaltige und actionreiche Adaption des gleichnamigen PC-Spiels - mit Mark Wahlberg

Sein Name ist Programm: Der Filmheld Max Payne, dessen Nachname auf das englische Wort für Schmerz hinweist, hat viel durchlitten. Vor Jahren haben Unbekannte seine Frau und sein Kind grausam mehr...
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Der Tanz mit dem Tod in Sizilien

"Palermo Shooting": Philosophischer Thriller von Wim Wenders mit der Toten Hose Campino in der Hauptrolle

Wim Wenders umkreist mit seinen Filmen immer wieder die großen Themen zwischen Liebe, Leben und Tod. Dabei bedient er sich gern der Formen des Genrekinos, um seine Botschaften in Geschichten zu mehr...
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Geschüttelt und gerührt

"Ein Quantum Trost" für James Bond: Daniel Craigs zweiter Einsatz als Agent 007

Die Standardfrage lautet: "Und, wie ist der neue Bond-Film?" Eine Standardantwort ist unmöglich, könnte aber so oder so ähnlich lauten: Um Klassen besser als jeder Streifen der Brosnan-Ära, aber leider nicht auf gleicher Augenhöhe mit "Casino Royale", dem ersten Abenteuer mit Daniel Craig. Denn das war so etwas wie der Wodka Martini der Filmserie: bitter und sanft. "Ein Quantum Trost" ist dagegen eher wie ein Whiskey on the Rocks: hart und eiskalt. mehr...

Popcorn-Kino ohne Salz

Komödie: Uma Thurman ist "Zufällig verheiratet"

Doktor Emma Lloyd (Uma Thurman) gibt als "Doctor Love" im Radio Rat in Liebesdingen. So empfiehlt sie einer Anruferin, sich vom Verlobten zu trennen. Der verstoßene Fast-Ehemann will der selbst mehr...
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Obamas "Vorgänger" im Oval Office

Ein Afroamerikaner im Weißen Haus: Hollywood hat es schon längst durchgespielt

Barack Obama, sollte er kommende Woche gewählt werden, wäre nicht der erste schwarze Präsident, der ins Weiße Haus einzieht. Er hat schon prominente Vorgänger - zumindest auf der Leinwand und dem Bildschirm. Nicht, dass es die fiktiven "First Black Presidents", die ersten schwarzen US-Präsidenten, leicht hatten. mehr...
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Und über den Köpfen kreisen die Geier

"Let's Make Money": Der Film zur Wirtschaftskrise - Sehenswerte Dokumentation über das Finanzsystem

Der österreichische Dokumentarist Erwin Wagenhofer, der vor drei Jahren mit "We Feed the World" den Irrsinn unserer Nahrungsmittelproduktion entlarvte und damit über 400 000 Zuschauer allein in mehr...
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Schweinchen Schöns Reise ins Ich

Mark Palansky inszeniert einen weiblichen Selbstfindungsweg als Märchen in der Gegenwart. Zu halbherzig und zu naiv.

Penelope. USA 2006. Regie: Marc Palansky. Buch: Leslie Caveny. Kamera: Michel Amathieu. Schnitt: Jon Gregory. Mit Christina Ricci, James McAvoy, Catherine O'Hara, Reese Witherspoon mehr...
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Nochmal genauso (wenig) lustig

Funny Games U.S. (USA 2007) Buch und Regie: Michael Haneke. Kamera: Darius Khondji. Schnitt: Monika Willi. Mit Naomi Watts, Tim Roth, Michael Pitt, Brady Corbet

Michael Hanekes inszeniert den "Funny Games"-Wein in U.S.-amerikanischen Schläuchen, mit wenig Gewinn und wenig Verlust in den Details. Und verliert an den Kinokassen. mehr...

"Ein Film, der anders ist als sein Ruf."

Frieda Grafes Filmnotizen bilden ein feuilletonistisches Nachschlagewerk jenseits der heute gängigen Drei-Sterne-Wertungen

Band elf der "Ausgewählten Schriften in Einzelbänden" von Frieda Grafe, herausgegeben von ihrem Mann Enno Patalas, versammelt die für die Münchner "Süddeutsche Zeitung" von 1970 bis 1986 notierten "Filmtips". mehr...
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Zombies und Zimbos in der klassenlosen Gesellschaft

"Montag kommen die Fenster" (Deutschland 2006, 91 Minuten. Regie: Ulrich Köhler)

Ulrich Köhlers zweiter Spielfilm projiziert auf der Suche nach einem wahren Leben einen kleinfamiliären Mikrokosmos ohne Sinn und ohne Ziel zwischen Naturalismus und Surrealismus mehr...