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Von Christian Vogl  |  15.02.2007  | Netzcode: 10975800

Zeitverschwendung oder Geldverschwendung?

Paris, je t'aime (D/F/FL/CH 2006, 120 Minuten)

Warum man von der Kurzfilmsammlung "Paris, je t'aime" nur die zweite Hälfte anzusehen braucht

Paris je t'aime, Plakat
Filmplakat _Paris je t'aime_
Kurzfilme einer Sammlung guckt man nicht am Stück. Wenn man es trotzdem tut, verpasst man entweder was, ganze Geschichten oder einzelne Details, weil man überfordert ist. Oder man langweilt sich zu Tode, weil man eben nicht gefordert wird. Aus dem Dilemma hilft auch nicht, einen guten Kurzfilm in einem Paket von mittelmäßigen bis schlechten zu packen.

Das wissen auch die Filmer/innen von Kurzfilm - und veröffentlichen die Dinger höchstens zur Zweitverwertung im Block. Ökonomisch macht das einerseits Sinn: Film, auch Videofilm, ist teuer und dauert lange, und je schneller das einzelne Produkt draußen ist, desto schneller fließt Geld zurück, um den nächsten (Kurz- oder Lang-)Film zu finanzieren.

Paris je t'aime Szenenfoto
Nathalie Portman und Melchior Beslon in Paris - im Kaffeehaus.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



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