"Freche Mädchen" zum Lesen und im Kino im Vergleich
Nach den vielen Büchern um Kati, Mila und Hanna kam nun endlich der Film "Freche Mädchen" in die Kinos. Jede der drei jungen Damen erlebt darin ihre eigene Liebesgeschichte. Hanna, das Punk-Girl,
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Freche Mädchen
- Freundschaft, Schulstress und die erste Liebe
Verfilmungen von Superhelden-Comics sind derzeit nicht nur en vogue, sondern auch extrem erfolgreich: Zuletzt sahnte "Iron Man" an den Kinokassen ab, im August erwartet uns das neue Batman-Epos "The Dark Knight". Mit dem Hulk, dem unglaublichen, kehrt nun aber erstmal ein Anti-Held zurück, der vor fünf Jahren einen Fehlstart im Kino hingelegt hatte.
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Steven Spielbergs "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels"
Es gibt von Zeit zu Zeit Filme, auf denen Erwartungen lasten wie mehrere Tausend Tonnen Granit. Schwer und erdrückend. Das Publikum trägt einen Großteil der Last bei, die Fans, die Freaks. Und die Kritiker wetzen die Messer zum Zerlegen des Streifens schon lange, bevor sie auch nur eine Minute gesehen haben. Der vierte Teil der "Indiana Jones"-Reihe ist so ein Film: Verdammt dazu, den Erwartungen der Mehrheit nicht gerecht werden zu können. Trotzdem ist der Streifen eine wahre Freude.
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Animation zu den rechnerisch möglichen Regierungskoalitionen auf Bundesebene basierend auf der Sonntagsfrage von vier führenden Meinungsforschungsinstituten. Daten seit Januar 2006, rund elf Aktualisierungen im Monat.
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"Hulk smash!": Der grüne Gigant drischt drauf los, dass es eine wahre Freude ist. Bilder: Concorde (4)
Meisterregisseur Ang Lee ("Brokeback Mountain") versuchte 2003 mit "Hulk" erstmals, die Geschichte des Wissenschaftlers Bruce Banner auf die Leinwand zu bringen, der sich als Folge eines Strahlungsexperiments immer dann in ein grünes Monster verwandelt, wenn Wut und Ärger seinen Puls über einen kritischen Wert hinaus steigen lassen.
Heraus kam ein anspruchsvoller Film, der arm an Action war und sich mehr auf tiefere Bedeutungsschichten der Geschichte konzentrierte. Nobel, aber leider wenig erfolgreich. Nun also nimmt der Marvel-Comicverlag - der inzwischen ein eigenes Filmstudio gegründet hat - einen zweiten Anlauf: Mit dem 35-jährigen Franzosen Louis Leterrier sitzt auf dem Regiestuhl jetzt ein Filmemacher, der bisher nicht durch tiefgründige Dramen aufgefallen, sondern dafür bekannt ist, Action gut im Griff zu haben. Dies ist nach "Unleashed - Entfesselt" und "Transporter 2" erst sein dritter Film.
Bei der Auswahl seiner Hauptdarsteller hat er ein glückliches Händchen bewiesen: Edward Norton ("Fight Club") übernimmt die Titelrolle von Eric Bana, Liv Tyler spielt Bruce Banners große Liebe Betty Ross, und William Hurt mimt ihren Vater, General Ross. Als Hulk-Gegenspieler Emil Blonsky, ein fieser Elite-Soldat mit besonderen Ambitionen, kam schließlich auch noch Tim Roth ("Reservoir Dogs") an Bord.
Die Geschichte des Films knüpft lose da an, wo Lees "Hulk" endete: Bruce Banner (Norton) versteckt sich vor der US Army, die aus seinem grünen Blut biochemische Waffen produzieren will. In Brasilien ist Banner lange Zeit sicher und untersagt sich jeden Kontakt in die alte Heimat, sogar zu seiner geliebten Betty.
In einem kleinen Heim-Labor sucht er fieberhaft nach einem Weg, sein grünes Alter Ego für immer aus seinem Leben zu verbannen. Als ihn das Militär aufspürt, flüchtet er zurück in die Staaten, um Betty um Hilfe zu bitten - beide werden schließlich zu Gejagten. Als der machtversessene Soldat Blonsky (Roth herrlich cool) mittels einer geheimen Injektion zum Supersoldaten gedopt werden soll, mutiert er zum Monster. Und das kann nur der Kerl in den enorm dehnbaren Boxershorts stoppen: Der Hulk wird vom Gejagten zum Retter.
Leterrier orientiert sich in seiner "Hulk"-Version deutlich stärker an der TV-Serie aus den 80er-Jahren, in der Bruce Banner permanent auf der Flucht war und stets versuchte, den grünen Wüterich in sich unter Kontrolle zu halten. Der Film erinnert trotz aller Actionsequenzen mehr an die tragische Monster-Mädchen-Liaison von "King Kong", denn Leterrier schafft es, das emotionale Potenzial der Handlung zu nutzen und Luft für Humor und ruhige Momente zu lassen. Die Darsteller, allen voran Ed Norton und die zauberhafte Liv Tyler, machen das absolut Beste aus ihren Parts, damit ist die halbe Miete bereits gezahlt. Die visuellen Effekte sind um Klassen besser als im ersten Film, in dem der komplett im Computer erschaffene Hulk aussah wie ein schmollender Puttenengel auf Steroiden.
Mit dem "Unglaublichen Hulk" ist Marvel ein massenkompatibler Neustart gelungen, der auch denen gefallen sollte, die Lees ersten Film furchtbar fad fanden. Apropos: Es lohnt sich, bis nach dem Abspann sitzen zu bleiben - es kommt noch eine "starke" Überraschung.
Originaltitel: "The Incredible Hulk" - Regie: Louis Leterrier - Darsteller: Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, Tim Blake Nelson, William Hurt - Musik: Craig Armstrong - FSK: ab 12 - Länge: 110 Minuten - www.hulk-derfilm.de
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Schon der Name klingt magisch: "Krabat". Die Erzählung von dem Burschen, der sich mit dunklen Mächten einlässt und durch die Liebe erlöst wird, fasziniert seit Jahrzehnten junge Leser. Nun kommt
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Vom Videospiel auf die Leinwand: "Far Cry" mit Til Schweiger, Udo Kier und Ralf Möller
Seit Draufgänger Jack Carver (Til Schweiger) seinen Dienst bei den Special Forces quittiert hat, führt er ein beschauliches Leben als Bootsführer für Touristen an der US-Westküste. Damit ist es
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