(AFP)
Maliki zuversichtlich für deutsche Investitionen im Irak
Regierungschef: Sicherheitslage lässt Rückkehr zu
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| Maliki © DDP/AFP / Michael Gottschalk |
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| Außenhandel mit dem Irak © AFP / |
Der deutsche Energiekonzern Wintershall, der über die Berechtigung zur Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen für Lizenzen im Irak verfügt, teilte unterdessen mit, dass er "zur Zeit keine konkreten Projekte" in dem Land verfolge. Neben wirtschaftlicher Attraktivität sei "politische Stabilität eine Grundvoraussetzung für ein mögliches Engagement", erklärte ein Unternehmenssprecher in Kassel. Die BASF-Tochter Wintershall war am Dienstag von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Maliki als Beispiel für ein potenzielles privatwirtschaftliches Engagement im Irak genannt worden.
Maliki bat Merkel nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung", nicht zu viele christliche Flüchtlinge aus dem Irak in die EU aufzunehmen. Alle Christen seien wegen ihrer Bildung und ihrer Geschichte wichtig für den Wiederaufbau des Landes, sagte Maliki dem Bericht zufolge.
Landwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) sprach sich für eine Förderung des Wiederaufbaus in der Landwirtschaft des Irak aus. Angesichts der weltweit steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln sei die Ernährungssicherung auch für den Irak eine wichtige Aufgabe, erklärte Seehofer.
© 2008 AFP

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