Ford passt Focus Cabrio-Coupé dem aktuellen Design an
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Der "kleine Bruder" des Audi Q 7 heißt Q 5 und kommt Ende des Jahres in Deutschland zu Preisen ab rund 36 000 Euro auf den Markt. Das 4,63 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,65 Meter hohe SUV
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Hyundai punktet mit dem i30cw - Bis zu 3500 Euro weniger als der Wettbewerb
Kompakte Kombis sind im Kommen. Das jüngste Mitglied der Hyundai-Familie nimmt etablierte Wettbewerber wie VW Golf Variant oder Opel Astra Caravan voll ins Visier. Zur Markteinführung kommt der knapp 4,50 Meter lange i30cw mit vier aus der Schrägheck-Limousine bereits bekannten Motoren.
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Welterbe-Beauftragter Matthias Ripp strickt an einem Pilotprojekt - Regensburg weiterentwickeln
Vor gut zwei Jahren ernannte die UNESCO Regensburg zum Weltkulturerbe. Seit dieser Zeit kümmert sich Welterbe-Koordinator Matthias Ripp und sein Team um sämtliche Belange, die mit diesem Thema zu tun haben. Im Interview erläutert er seine Aufgaben und erklärt, wie ein Steuerungskomitee zum Pilotprojekt wird.
Herr Ripp, Sie sind Welterbe-Koordinator in Regensburg. Ein interessanter Titel, aber was genau versteckt sich dahinter?
Die Welterbekoordination fungiert als Kontakt- und Anlaufstelle für alle das Thema UNESCO-Welterbe betreffenden Angelegenheiten. Gemeinsam mit meinem Team stimme ich die stadtinternen Aktivitäten zum Thema Welterbe ab, entwickle aber auch Projekte mit externen Partnern.
Das hört sich nach einem breit gefächertem Aufgabengebiet an ...
Ja, denn darüber hinaus koordinieren wir die Berichterstattung an die UNESCO. Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere die Vermittlung des Welterbegedankens, ist ein wichtiger Aspekt der Arbeit hier: So konnten wir beim Fest zur Urkundenübergabe und beim diesjährigen Welterbetag bereits ein großes Publikum mit dem Regensburger Welterbe vertraut machen.
Welterbe-Beauftragter Matthias Ripp strickt an einem Pilotprojekt - Regensburg weiterentwickeln
Das Welterbeprädikat ist stark mit Wissenschaft und Forschung verbunden. Die Welterbekoordination unterstützt Forschungsarbeiten zum Thema Welterbe Regensburg und vertritt die Stadt in verschiedenen thematischen Netzwerken.
Welche Projekte stehen momentan im Vordergrund Ihrer Arbeit?
Ripp: Regensburg engagiert sich gerade aktiv in einem EU-Projekt namens "HerO - Heritage as Opportunity" (Kulturerbe als Chance), in dem zehn europäische Kulturstädte zusammenarbeiten.
Als Koordinator des gesamten Projekts kann ich - gemeinsam mit meinem Team - hier besonders starke Akzente setzen: Die Stadt kann ihre Ideen und Erfahrungen im verantwortungsvollen Umgang mit dem Welterbe an andere Städte weitergeben und, im Gegenzug, von deren guten Lösungsbeispielen lernen.
Sie sind mitten in der Realisation eines Informationszentrums. Was soll dieses beherbergen?
Ja, ein Informationszentrums für das Welterbe im historischen Salzstadel. Bürgern, Besuchern und Fachleuten soll hier das Thema Welterbe in seiner gesamten Bandbreite durch interessante Dauer- und Sonderausstellungen zugänglich gemacht werden.
Welterbe-Beauftragter Matthias Ripp strickt an einem Pilotprojekt - Regensburg weiterentwickeln
Welche Schwierigkeiten können sich bei der Arbeit mit dem UNESCO-Welterbe ergeben?
Durch die Ernennung zum Welterbe hat sich für die Stadt die Verpflichtung ergeben, bauliche Vorhaben in der Welterbezone auf die Vereinbarkeit mit dem Welterbestatus hin zu überprüfen und die UNESCO regelmäßig zu informieren. Dies geschieht derzeit über mehrere Instanzen, wobei sich unter Umständen Verzögerungen ergeben können.
Das hört sich nach einem Wirrwarr an Verwaltungsabläufen an. Könnte man diese nicht vereinfachen?
Momentan entwickeln wir gemeinsam mit allen Beteiligten ein so genanntes "Steuerungskomitee", das als direkte Schnittstelle zwischen UNESCO und Welterbestätte zweimal im Jahr tagen soll. Dieser integrierte Ansatz soll zu mehr Transparenz und einer Vereinfachung dieser Verwaltungsabläufe beitragen und wird von der UNESCO als Pilotprojekt angesehen.
Ist das Weltkulturerbe Segen und/oder Fluch?
Die Auszeichnung als Welterbe ist sehr positiv zu werten. Mit der Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste wurde Regensburg auch für seine seit Jahren praktizierte hervorragende Arbeit im Bereich des Denkmalschutzes und der Stadtsanierung belohnt.
Für die Stadt ist das UNESCO-Prädikat kein Titel, auf dem sie sich ausruhen kann. Vielmehr sieht sie darin einen Anreiz, weiterhin konsequent die historische Struktur Regensburgs zu schützen und gleichzeitig Entwicklung zu ermöglichen, so dass die Stadt auch in Zukunft ihre hohe Attraktivität für Einwohner, Besucher und Wirtschaftsbetriebe behält.
Neue Optik und Technik für den Audi A3 und seinen sportlichen Bruder
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So viele neue Kleintransporter wie in den letzten Monaten gab es noch nie in Deutschland. Den vorläufigen Schlusspunkt unter den Premierenreigen setzt jetzt Fiat mit dem neuen Einstiegsmodell Fiorino.
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Opels letzte große Luxuslimousine wird 30 Jahre alt - Rekord-Commodore-Senator ein Auto
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