Ford passt Focus Cabrio-Coupé dem aktuellen Design an
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Der "kleine Bruder" des Audi Q 7 heißt Q 5 und kommt Ende des Jahres in Deutschland zu Preisen ab rund 36 000 Euro auf den Markt. Das 4,63 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,65 Meter hohe SUV
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Hyundai punktet mit dem i30cw - Bis zu 3500 Euro weniger als der Wettbewerb
Kompakte Kombis sind im Kommen. Das jüngste Mitglied der Hyundai-Familie nimmt etablierte Wettbewerber wie VW Golf Variant oder Opel Astra Caravan voll ins Visier. Zur Markteinführung kommt der knapp 4,50 Meter lange i30cw mit vier aus der Schrägheck-Limousine bereits bekannten Motoren.
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Langweilige Lastesel? Das war gestern. Heute sind Kombis schicke Lademeister, die zum Alltagsnutzen noch eine steife Prise Lifestyle liefern. Vor allem junge Familien und Freizeit-Freaks greifen gerne zu den Rucksack-Autos, weil sie ihre Transport-Aufgaben in Null-komma-nix erledigen.
Bei Mazda ist die "6" die große Nummer. Und weil der Kombi von der Limousine die athletische Erscheinung mit übernimmt, ziert auch ein "Sport" den Namen. Das etwas sperrige "MZR-CD" kann man getrost vergessen. Genauso die etwas altbackene Erscheinung des Vorgängers. Dabei leidet die Alltagstauglichkeit keineswegs unter dem attraktiven Erscheinungsbild.
Das Ladevolumen reicht locker für die Fahrt in den Urlaub oder zum Baumarkt. Auch Zwei-Meter-Pakete schluckt der Mazda ohne Murren. Praktisch nicht nur die große Ladeluke, sondern vor allem die Kofferraum-Jalousie. Sie rollt sich bei aufschwingender Hecktür ab und stört nicht beim Beladen. Bei Nichtgebrauch kann sie platzsparend im Kofferraumboden verstaut werden.
Aber nicht nur das Gepäck kommt prima unter, auch die Passagiere profitieren von den guten Platzverhältnissen. Die großen Sitze sind bequem gepolstert und sorgen für ausreichend Seitenhalt. Die Mitfahrer hinten freuen sich über eine wohlgeformte Lehne, was zur entspannten Sitzhaltung beiträgt. Kopf und Knie finden ausreichend Freiheit, so lange nicht auch der Mittelplatz im Fond besetzt ist. Der Arbeitsplatz des Fahrers ist modern gestaltet und funktionell. Die Rundinstrumente sind etwas verspielt, nachts rot beleuchtet mit blauem Ring, aber an der Bedienung gibt es nichts zu bekritteln. Auch die anderen Schalter und Knöpfe liegen gut zur Hand, lassen sich leicht und logisch regeln. Das gilt ebenso für das optional erhältliche Navi mit Touch-Screen-Display.
Als Sparkünstler preist Mazda den Zweiliter-Turbodiesel mit Partikelfilter und 140 PS, der die Hälfte aller Sechser antreiben soll. Mit seinem kräftigen Anzug tief aus dem Drehzahlkeller wird der Selbstzünder zu einem geschmeidigen Arbeitstier, das zwar willig, aber auch etwas knurrig auf die Befehle des rechten Fußes reagiert. Das Sechsgang-Getriebe ist leicht und präzise zu schalten.
Problemlos ist auch das Fahrverhalten. Fahrwerk und Dämpfung sind jetzt nach der Kritik an der zu harten Abstimmung der Limousine mehr auf Komfort ausgelegt, ohne aber schwammig zu werden. Der Wagen liegt ruhig auf der Straße, schluckt und bügelt weitgehend glatt, was sich an mehr oder minder großen Unebenheiten auf der Straße findet. Obwohl deutlich in der Länge gewachsen, hat der Kombi nicht auch an Gewicht zugelegt, sondern etliche Kilo abgespeckt. Das senkt auch den Verbrauch. Die versprochenen 5,6 Liter erreichte unser Testwagen zwar nicht, aber mit knapp über sieben Litern war der Selbstzünder immer noch gut unterwegs. In der Top-Version fehlt es dem Mazda6 Sport Kombi eigentlich an nichts. Selbst Xenon und Klimaautomatik sind dann an Bord. In Sachen Sicherheit ist der Japaner mit fünf Sternen im EuroNCAP-Crashtest ganz vorne. Und die Zuverlässigkeit ist sprichwörtlich. Rundherum also ein praktischer Familienkombi, der bewusst auf Premium-Anspruch verzichtet - und auch ohne dessen Preis auskommt.
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