Ford passt Focus Cabrio-Coupé dem aktuellen Design an
Knapp zwei Jahre nach dem Start hat Ford sein Focus Coupé-Cabriolet optisch überarbeitet und dem aktuellen Design der Marke angepasst. Eine neue Front mit veränderter Motorhaube sowie umfangreiche
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Der "kleine Bruder" des Audi Q 7 heißt Q 5 und kommt Ende des Jahres in Deutschland zu Preisen ab rund 36 000 Euro auf den Markt. Das 4,63 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,65 Meter hohe SUV
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Hyundai punktet mit dem i30cw - Bis zu 3500 Euro weniger als der Wettbewerb
Kompakte Kombis sind im Kommen. Das jüngste Mitglied der Hyundai-Familie nimmt etablierte Wettbewerber wie VW Golf Variant oder Opel Astra Caravan voll ins Visier. Zur Markteinführung kommt der knapp 4,50 Meter lange i30cw mit vier aus der Schrägheck-Limousine bereits bekannten Motoren.
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Nach 25 Jahren Abstinenz kommt der Sportwagen in der Kompaktklasse
Er hat zwar keine Vergangenheit, aber man sagt ihm eine große Zukunft voraus: MiTo. Der sportliche Lifestyle-Flitzer rollt am 27. September in die Showrooms der Alfa-Händler. Und will zu Preisen ab 14 700 Euro "Mini&Co" das Leben schwer machen.
Ein Vierteljahrhundert nach der Einstellung des legendären Alfasud bestellt die Fiat-Tochter wieder das Feld der Kleinwagen, das heute ebenso sportlich wie nobel aufgestellt ist. Der etwas holprige Name steht für "Milano", also Mailand, wo das Centro Stile die attraktive Form fand, und "Torino", also Turin, wo das jüngste Kind von Alfa Romeo gebaut wird. Ob nun auch "Mythos" assoziiert werden kann oder auch das englische "Me too" (übersetzt so viel wie "Auch für mich") sei mal dahin gestellt. Der MiTo ist jedenfalls ein ungemein gefälliges Auto, für das die Italiener sogar ein neues "Alfabet" erfunden haben, das sich mit seinen Piktogrammen international selbst erklärt und im Internet zu allerlei Spielen animiert. Der MiTo ist der erste Alfa, der die Designsprache des 8C Competizione aufgreift. Das Sportmodell der Extraklasse stand Pate für die muskulöse Erscheinung, die dicke Schnauze, die eleganten Fenster, die langgezogene Haube mit den treuherzigen Kulleraugen und den knackigen Hintern mit den LED-befeuerten runden Heckleuchten.
Nach 25 Jahren Abstinenz kommt der Sportwagen in der Kompaktklasse
Der Innenraum gefällt. Die Materialien wirken hochwertig, nicht nur mit den Augen, sondern - vor allem im Carbon-Look - auch mit den Händen. Sozusagen ein echter Wohlfühlfaktor. Die Sitze sind bequem, bieten ausreichend Seitenhalt und lassen sich weit verstellen. Die Instrumente sind klar gezeichnet und gut ablesbar, Schalter und Knöpfe liegen gut zur Hand. Eine Besonderheit ist der so genannte "DNA"-Schalter, mit dem sich der Charakter des Fahrzeugs individuellen Wünschen anpassen lässt. Von "dynamisch" über "normal" bis zu "All-Wetter". Je nach Modus verändern sich Gasannahme, Brems- und ESP-Eingriff, gibt sich der Alfa sanft oder bissig. Alle Versionen verfügen über Stoßdämpfer, bei denen so genannte Gegendruckfedern in Kurven die Wankneigung eliminieren sollen.
Technisch basiert der MiTo auf dem Grande Punto der Konzernmutter Fiat. Von dem übernimmt er auch die Motoren. 70 Prozent der Käufer werden sich nach Schätzungen von Alfa Romeo für den sportlichen Turbo entscheiden. Leise, stark und sparsam der Diesel. Geschaltet wird mit einem präzisen Sechsgang-Getriebe, ein sportliches Doppelkupplungsgetriebe kommt Mitte nächsten Jahres.
Nach 25 Jahren Abstinenz kommt der Sportwagen in der Kompaktklasse
In Sachen Sicherheit zeigt sich der Neue "en vogue": sieben Airbags, aktive Kopfstützen vorne, Stabilitätskontrolle, Antriebsschlupfregelung, Gurtkraftbegrenzer, Assistenten für Bremsen und Lenkung und jede Menge anderer elektronische Heinzelmännchen unterstützen den Fahrer in schwierigen Situationen.
Preislich beginnt der Einstieg in die Welt von Alfa zukünftig also bei 14 750 Euro. Mit etwas stärkeren Motoren, einem der Sport- oder Komfort-Pakete und dem einen oder anderen Griff in die Liste der Wünsche lassen sich schnell aber auch 10 000 Euro mehr auf der Rechnung finden.
Neue Optik und Technik für den Audi A3 und seinen sportlichen Bruder
Bereits eine Million Mal hat sich der Audi A3 seit seiner Markteinführung im Jahr 1996 verkauft. Ab Juli soll die modellgepflegte Version der zweiten Generation den Erfolg weiterführen. Audi hat das
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BMW bringt das 1er Cabrio als vollwertigen Viersitzer mit Stoffverdeck - Ab 28 550 Euro
BMW baut die 1er Reihe konsequent aus. Nach 3-Türer, 5- Türer und Coupé zeigen die Münchner jetzt das vorläufig schönste Kind der Familie: das 1er Cabriolet. Der kompakte Viersitzer setzt - im Gegensatz zum 3er Cabrio - auf das klassische Stoffverdeck und schaut deshalb im geschlossenen Zustand deutlich besser aus als der große Bruder.
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Mit der Steilhecklimousine SX4 bringt Suzuki seit rund zwei Jahren den Crossover-Gedanken ins Kleinwagensegment. Jetzt bieten die Japaner unter dem gleichen Namen ein völlig anderes Fahrzeug in
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Die Coupé-Version des Passat zeigt Volkswagen in Detroit: Ein viertüriges und viersitziges Coupé mit großzügigen Platzverhältnissen, eleganter Linienführung und einigen technischen Leckerbissen.
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Der Minitransporter für Familie, Freizeit und Gewerbe: Fiat Fiorino
So viele neue Kleintransporter wie in den letzten Monaten gab es noch nie in Deutschland. Den vorläufigen Schlusspunkt unter den Premierenreigen setzt jetzt Fiat mit dem neuen Einstiegsmodell Fiorino.
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Erste Fotos vom Modell Superb - Fließheck mit großer Kofferraumklappe
Als Fließheckmodell mit großer Kofferraumklappe kommt in der zweiten Jahreshälfte die neue Generation des Skoda Superb auf den Markt. Das Flaggschiff der tschechischen VW-Tochter ist im Vergleich zur Vorgängergeneration, die über ein Stufenheck verfügt, in den Abmessungen gewachsen.
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Opels letzte große Luxuslimousine wird 30 Jahre alt - Rekord-Commodore-Senator ein Auto
Ein wenig seltsam wirkt es schon, was sich Ende der 70er Jahre bei Opel am oberen Ende der Modellpalette abspielte. Im Grunde ging es darum, einen Nachfolger für bisherige Topmodelle wie Kapitän, Admiral und Diplomat zu finden.
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