Großveranstaltung
Organisation eines Laufes kein Zuckerschlecken
Wallrath, der unter anderem den "Via-Carolina"-Staffel-Lauf zwischen Prag und Nürnberg geboren hat, hat sich im Laufe der Zeit ein Netzwerk aus Sportlern und Funktionären aufgebaut, das er jetzt für den Autobahnlauf geschickt nutzt. Der quirlige und im positiven Sinne manchmal chaotische Organisator hat in Thorsten Eckert von der Gemeinde Wernberg-Köblitz einen ausgleichenden Pol gefunden. Man kann es überspitzt so ausdrücken: Wallrath hat die Ideen, Eckert setzt sie um. Wenn am Mittwoch die drei großen Disziplinen - Jugendlauf, Staffel und Halbmarathon - starten, dann ist von der viele Monate langen Arbeit der Köpfe und ihrer Helfer nur das wenigste zu sehen. Was funktioniert, wird weniger registriert, als wenn es Pannen gibt.
Die Vielzahl der Helfer aufzuzählen, die zum Beispiel den Läufern Wasser reichen oder sich um den Gepäcktransport kümmern, die dafür sorgen, dass die strengen Sicherheitsvorschriften aus dem Umfeld der Kanzlerin und des Ministerpräsidenten eingehalten werden, würde den Rahmen sprengen. Sie alle haben geholfen, dass das einmalige Event einmalig (schön) wird.
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