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Wenn das Wörtchen Van nicht wär' ...
... dann wäre der Berlingo bei Familien noch beliebter - Hochdachkombi größer, sicherer, wertiger
Alles begann in den 50er Jahren mit der Kastenente, und am Prinzip hat sich seither nichts geändert: Vorne Kleinwagen, hinten Container. Citroën hat den sogenannten Hochdach-Kombi nicht nur erfunden, sondern durch den Einbau einer hinteren Sitzbank im C 15 der Nutzfahrzeug-Welt entrissen.
Kein Wunder, dass der Berlingo über Jahre der meistverkaufte Citroën-Pkw auf dem deutschen Markt war. Jetzt kommt der beliebte Kastenwagen neu. Es gibt ihn als neuen Berlingo auf Plattform des größeren C 4 Picasso, als besonders preisgünstigen Berlingo "First" (das ist die Vorgänger-Version) und als kleinen Transporter "Nemo".
Alternative zum Van
Für Familien, die sich keinen Van leisten möchten oder können, besonders interessant ist der neue Berlingo Multispace, der größer (24 cm länger, 8 cm breiter) geworden ist als der Vorgänger, mehr Komfort bietet, mit sechs Airbags und ESP aufwartet und im Euro NCAP-Test bei der Insassen-Sicherheit vier Sterne erzielt hat. Bei 15 550 Euro beginnt die Preisliste für den Berlingo, der gut ausgestattete Multispace ist ab 17 050 Euro zu haben. Zwei Diesel- und zwei Benzinmotoren mit jeweils 90 bzw. 109 PS sind verfügbar; für die Basisausstattung gibt es ferner einen 75-PS-Diesel. Alle Berlingo haben mindestens eine Schiebetür hinten. Die besseren Varianten haben zwei; dazu noch herausnehmbare und in der Lehnen-Neigung verstellbare Einzelsitze hinten. Die Ablagemöglichkeiten sind unzählig. Ein schönes Feature ist das Tragesystem innen, auf dem sich lange Gegenstände wie Skier über den Köpfen der Passagiere verstauen lassen. Eine um 27 Zentimeter verlängerte Version mit sieben Sitzen ist in der Planung.
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