Ford passt Focus Cabrio-Coupé dem aktuellen Design an
Knapp zwei Jahre nach dem Start hat Ford sein Focus Coupé-Cabriolet optisch überarbeitet und dem aktuellen Design der Marke angepasst. Eine neue Front mit veränderter Motorhaube sowie umfangreiche
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Der "kleine Bruder" des Audi Q 7 heißt Q 5 und kommt Ende des Jahres in Deutschland zu Preisen ab rund 36 000 Euro auf den Markt. Das 4,63 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,65 Meter hohe SUV
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Hyundai punktet mit dem i30cw - Bis zu 3500 Euro weniger als der Wettbewerb
Kompakte Kombis sind im Kommen. Das jüngste Mitglied der Hyundai-Familie nimmt etablierte Wettbewerber wie VW Golf Variant oder Opel Astra Caravan voll ins Visier. Zur Markteinführung kommt der knapp 4,50 Meter lange i30cw mit vier aus der Schrägheck-Limousine bereits bekannten Motoren.
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BMW kreuzt eine Geländewagen mit einem Coupé: Das Ergebnis heißt X 6
Man nehme einen BMW X 5, kreuze ihn mit einem 6er Coupé, und heraus kommt: eine bislang weithin unbekannte Fahrzeuggattung, das Sports Activity Coupé (SAC). Dieser neu erfundenen Nische rechnet BMW sein jüngstes Modell, den X 6, zu.
Während Europäer sich noch erstaunt die Augen reiben und trotzig die Sinnfrage nach einem solchen Automobil stellen, haben es die Amerikaner bereits in ihr Herz geschlossen. Ihnen gefällt das mutige (und "drüben" bereits ausgezeichnete) Design: die breite Niere, die hoch bauende Karosserie, das wuchtige Auftreten auf der einen, die sanft abfallende Hecklinie mit schmalen Fensterschlitzen auf der anderen Seite. Für den US-Geschmack ist der X 6 in erster Linie gedacht, wird konsequenterweise auch im Werk Spartanburg in South Carolina gebaut. Dort haben wir den neuen BMW ausgiebig probiert.
Liebe auf den zweiten Blick
Im Mai kommt der Wagen ab 55 800 Euro zu den deutschen Händlern. Er wird die Kundschaft in zwei Lager teilen: die Hirn- und die Herz-Fraktion. Einige werden den X 6 furchtbar hässlich finden, andere wunderschön. Dazwischen gibt es keine Abstufungen. Der X 6 polarisiert. Zugegeben: An den Formenmix aus bullig und grazil wird man sich erst gewöhnen müssen, doch je öfter der Betrachter den X 6 umrundet, umso häufiger entfährt ihm ein zunächst leise hingebrummtes, später offen ausgesprochenes Kompliment. Der X 6 zielt auf die Liebe auf den zweiten Blick. Auch im Innenraum. Denn im Gegensatz zum X 5 ist er ein Viersitzer, der allen Passagieren nur dann ausreichend Platz bietet, wenn die hinten Sitzenden nicht größer sind als einsfünfundachtzig. Ab dann drückt der Dachhimmel auf die Frisur - ein Zugeständnis an die Schönheit der abfallenden Dachlinie. Sonst herrscht jener kühle Luxus, der BMW-Automobile der neueren Generation auszeichnet - das Bedienrad i-Drive inklusive.
BMW kreuzt eine Geländewagen mit einem Coupé: Das Ergebnis heißt X 6
Formidabel ist die Fahrwerksabstimmung gelungen: im X6 wird das Antriebsmoment variabel verteilt, und zwar nicht nur zwischen Vorder- und Hinterachse, sondern auch zwischen den Hinterrädern. Dynamic Performance Control heißt das, und es macht den 2,2-Tonner in der Tat zum Kurven-Wiesel - einfach brillant. Geht es zum Beispiel rechts herum, erhält das kurvenäußere Hinterrad blitzschnell mehr Drehmoment. Das Fahrzeug dreht dadurch leicht ein und kurvt deutlich flinker ums Eck. Zudem steigert sich die Fahrstabilität, denn die variable Kraftverteilung per Lamellen wirkt wie ESP verkehrt: droht das Heck auszubrechen, erhält das kurveninnere Rad mehr Antriebskraft. Der Fahrer bekommt davon weiter nichts mit, kann aber über die Bordcomputeranzeige die Kraftverteilung verfolgen.
Während die Dieselmotoren und der Antrieb des 35i alte Bekannte sind, handelt es sich bei dem Achtzylinder um eine komplette Neuentwicklung. Turbolader und Katalysatoren sind platzsparend im V-Raum zwischen den Zylinderbänken angeordnet. Der Achtzylinder bietet Kraft im Überfluss, nimmt sich dafür aber auch gerne mal einen extra Schluck Super. Wir schätzen: 15 Liter und mehr.
BMW kreuzt eine Geländewagen mit einem Coupé: Das Ergebnis heißt X 6
Auch in Europa begehrt
Unter der großen Heckklappe wartet ein langer, aber recht flacher Kofferraum. Zwischen 570 Litern und 1450 Litern Gepäck passen hinein. Im X5 sind es 300 Liter mehr. Wegen der wuchtigen Stoßfänger und der hohen Ladekante muss man sich beim Beladen weit ins Heck hinein beugen. Der Kontakt mit dem Blech wird zwangsläufig für schmutzige Hosenbeine sorgen. Aber die nimmt der X 6-Käufer sicher gerne in Kauf, fährt er doch ein Automobil, dass sich die einen nicht leisten können, die anderen nicht leisten wollen. Dennoch gibt es auch in Good Old Germany einen Markt für das SAC: die Produktion 2008 ist schon ausverkauft...
Neue Optik und Technik für den Audi A3 und seinen sportlichen Bruder
Bereits eine Million Mal hat sich der Audi A3 seit seiner Markteinführung im Jahr 1996 verkauft. Ab Juli soll die modellgepflegte Version der zweiten Generation den Erfolg weiterführen. Audi hat das
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BMW baut die 1er Reihe konsequent aus. Nach 3-Türer, 5- Türer und Coupé zeigen die Münchner jetzt das vorläufig schönste Kind der Familie: das 1er Cabriolet. Der kompakte Viersitzer setzt - im Gegensatz zum 3er Cabrio - auf das klassische Stoffverdeck und schaut deshalb im geschlossenen Zustand deutlich besser aus als der große Bruder.
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Mit der Steilhecklimousine SX4 bringt Suzuki seit rund zwei Jahren den Crossover-Gedanken ins Kleinwagensegment. Jetzt bieten die Japaner unter dem gleichen Namen ein völlig anderes Fahrzeug in
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Die Coupé-Version des Passat zeigt Volkswagen in Detroit: Ein viertüriges und viersitziges Coupé mit großzügigen Platzverhältnissen, eleganter Linienführung und einigen technischen Leckerbissen.
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Der Minitransporter für Familie, Freizeit und Gewerbe: Fiat Fiorino
So viele neue Kleintransporter wie in den letzten Monaten gab es noch nie in Deutschland. Den vorläufigen Schlusspunkt unter den Premierenreigen setzt jetzt Fiat mit dem neuen Einstiegsmodell Fiorino.
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Erste Fotos vom Modell Superb - Fließheck mit großer Kofferraumklappe
Als Fließheckmodell mit großer Kofferraumklappe kommt in der zweiten Jahreshälfte die neue Generation des Skoda Superb auf den Markt. Das Flaggschiff der tschechischen VW-Tochter ist im Vergleich zur Vorgängergeneration, die über ein Stufenheck verfügt, in den Abmessungen gewachsen.
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Opels letzte große Luxuslimousine wird 30 Jahre alt - Rekord-Commodore-Senator ein Auto
Ein wenig seltsam wirkt es schon, was sich Ende der 70er Jahre bei Opel am oberen Ende der Modellpalette abspielte. Im Grunde ging es darum, einen Nachfolger für bisherige Topmodelle wie Kapitän, Admiral und Diplomat zu finden.
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