Zum Artikel: Mit mehr Pfiff und Eleganz

Mit mehr Pfiff und Eleganz

Ford passt Focus Cabrio-Coupé dem aktuellen Design an

Knapp zwei Jahre nach dem Start hat Ford sein Focus Coupé-Cabriolet optisch überarbeitet und dem aktuellen Design der Marke angepasst. Eine neue Front mit veränderter Motorhaube sowie umfangreiche mehr...
Zum Artikel: Crossover Q 5 kommt im Herbst

Crossover Q 5 kommt im Herbst

Der "kleine Bruder" des Audi Q 7 heißt Q 5 und kommt Ende des Jahres in Deutschland zu Preisen ab rund 36 000 Euro auf den Markt. Das 4,63 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,65 Meter hohe SUV mehr...
Zum Artikel: Kombi für Familientransport

Kombi für Familientransport

Hyundai punktet mit dem i30cw - Bis zu 3500 Euro weniger als der Wettbewerb

Kompakte Kombis sind im Kommen. Das jüngste Mitglied der Hyundai-Familie nimmt etablierte Wettbewerber wie VW Golf Variant oder Opel Astra Caravan voll ins Visier. Zur Markteinführung kommt der knapp 4,50 Meter lange i30cw mit vier aus der Schrägheck-Limousine bereits bekannten Motoren. mehr...
05.04.2008  | Netzcode: 1332964

Kombi für Familientransport

Hyundai punktet mit dem i30cw - Bis zu 3500 Euro weniger als der Wettbewerb

Kompakte Kombis sind im Kommen. Das jüngste Mitglied der Hyundai-Familie nimmt etablierte Wettbewerber wie VW Golf Variant oder Opel Astra Caravan voll ins Visier. Zur Markteinführung kommt der knapp 4,50 Meter lange i30cw mit vier aus der Schrägheck-Limousine bereits bekannten Motoren.

56234576
Der Hyundai i30cw. (Bild: Werksfoto)
Zwei Diesel mit 116 und 140 PS sowie zwei Benzinern mit 126 und 143 PS folgt im Juli als Basisversion ein 1,6-l-Selbstzünder mit 90 PS. Die Preise für den koreanischen "Cross- over Wagon" oder auch kurz "cw" beginnen bei rund 17 000 Euro, rund 1200 Euro mehr als bei der Limousine, aber bis zu 3500 Euro weniger als bei den vergleichbaren deutschen Wettbewerbern.

Mit einem Ladevolumen von 415 bis 1395 Liter fasst der Fünftürer aber deutlich weniger Gepäck. Selbst das Schwestermodell Kia Ceed hat trotz ähnlicher Abmessungen deutlich mehr Platz für Einkäufe und Reisegepäck. Dafür kann der Hyundai-Kombi mit einem großzügigen Raumangebot für die Fondpassagieren aufwarten - fühlbar mehr Platz bieten auch andere kleine Lifestyle-Laster nicht.

Dazu kann der Koreaner mit einer Serienausstattung punkten, die bereits in der Basisversion manuelle Klimaanlage, Audiosystem mit MP3-Anschlüssen, sechs Airbags und aktive Kopfstützen umfasst. Damit wird sie dem gehobenen Komfort-Anspruch der Marke gerecht. Überzeugend ist auch die Qualität der im Innenraum verwendeten Stoffe und Materialien, die fast gleichauf mit den Besten des Segments sind.

Der Kombi gibt sich ähnlich agil wie die Limousine, sogar bei Beladung und flotter Kurvenfahrt bereitet der Familienfrachter immer Freude. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sogar im Fond die kombitypischen höheren Fahrgeräusche kaum wahrnehmbar sind. Außerdem sind Federung und Sitze weniger straff abgestimmt als etwa im Kia Ceed oder VW Golf, besonders für die hinten sitzenden Passagiere ist das bei Bodenwellen und schlechten Fahrbahnen ein deutlicher Komfortvorteil.

Bei gelassener Fahrweise haben auch die kleineren Benzin- und Dieselmotoren mit dem voll beladen fast zwei Tonnen schweren Familientransporter keine Schwierigkeiten. Dagegen verwandelt der 140 PS starke Diesel den sonst eher biederen Hyundai fast schon in einen heißen Kompakten, so flott zeigt sich der über 200 km/h schnelle Kombi in Antritt und Sprinttalent. Spaß beim Schalten vermittelt dazu ein Sechsgang-Getriebe.


Kommentare
Ihre Kommentare werden veröffentlicht in Kooperation mit der best webnews GmbH, Köln.
Zum Artikel: Aufpolierter Bestseller

Aufpolierter Bestseller

Neue Optik und Technik für den Audi A3 und seinen sportlichen Bruder

Bereits eine Million Mal hat sich der Audi A3 seit seiner Markteinführung im Jahr 1996 verkauft. Ab Juli soll die modellgepflegte Version der zweiten Generation den Erfolg weiterführen. Audi hat das mehr...
Zum Artikel: Freude am Fahren in aller Offenheit

Freude am Fahren in aller Offenheit

BMW bringt das 1er Cabrio als vollwertigen Viersitzer mit Stoffverdeck - Ab 28 550 Euro

BMW baut die 1er Reihe konsequent aus. Nach 3-Türer, 5- Türer und Coupé zeigen die Münchner jetzt das vorläufig schönste Kind der Familie: das 1er Cabriolet. Der kompakte Viersitzer setzt - im Gegensatz zum 3er Cabrio - auf das klassische Stoffverdeck und schaut deshalb im geschlossenen Zustand deutlich besser aus als der große Bruder. mehr...
Zum Artikel: Suzuki mit Stufenheck

Suzuki mit Stufenheck

Klassischer Ableger des SX4 kostet 16 900 Euro

Mit der Steilhecklimousine SX4 bringt Suzuki seit rund zwei Jahren den Crossover-Gedanken ins Kleinwagensegment. Jetzt bieten die Japaner unter dem gleichen Namen ein völlig anderes Fahrzeug in mehr...
Zum Artikel: Wolfsburger mit Doppel-C

Wolfsburger mit Doppel-C

Edles Coupé vom VW Passat

Die Coupé-Version des Passat zeigt Volkswagen in Detroit: Ein viertüriges und viersitziges Coupé mit großzügigen Platzverhältnissen, eleganter Linienführung und einigen technischen Leckerbissen. mehr...
Zum Artikel: Kleine Kiste zeigt Größe

Kleine Kiste zeigt Größe

Der Minitransporter für Familie, Freizeit und Gewerbe: Fiat Fiorino

So viele neue Kleintransporter wie in den letzten Monaten gab es noch nie in Deutschland. Den vorläufigen Schlusspunkt unter den Premierenreigen setzt jetzt Fiat mit dem neuen Einstiegsmodell Fiorino. mehr...
Zum Artikel: Skodas neues Flaggschiff

Skodas neues Flaggschiff

Erste Fotos vom Modell Superb - Fließheck mit großer Kofferraumklappe

Als Fließheckmodell mit großer Kofferraumklappe kommt in der zweiten Jahreshälfte die neue Generation des Skoda Superb auf den Markt. Das Flaggschiff der tschechischen VW-Tochter ist im Vergleich zur Vorgängergeneration, die über ein Stufenheck verfügt, in den Abmessungen gewachsen. mehr...